CDU zum Winterdienst in Hannover

So kann es einfach nicht mehr weitergehen!

So kommentiert Jens Seidel, Fraktionsvorsitzender der CDU-Ratsfraktion, den Zustand der heute im Stadtgebiet anzutreffen war: „Trotz angekündigter winterlicher Witterungsverhältnisse waren Gehwege und Straßen nicht geräumt – sogar auf den Hauptverkehrsstrassen türmte sich morgens noch der Schnee. „Es gab entsprechende meterologische Warnungen, schon Mitte letzter Woche waren starke Schneefälle angekündigt, am Wochenende hätte geräumt werden können, aber – wie so oft in letzter Zeit – spätestens montags versinkt die Stadt im kompletten Winterchaos! Ich kann das totale Versagen der Führung dieser Stadt wirklich nicht mehr verstehen, geschweige denn ist es hinnehmbar, dass dies auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen wird", zeigt sich Seidel verärgert über die erneut auftretenden Probleme beim Winterdienst der Stadt.

„Wir hatten bereits Anfang des Monats, sowohl die Stadtverwaltung als auch „aha", nachdrücklich aufgefordert ein Konzept vorzulegen, wie nicht nur dem öffentlichen Personennahverkehr sondern auch dem Individualverkehr, einschließlich den Fußgängern, bei diesen Witterungsverhältnissen ein Fortkommen ermöglicht werden kann. Wenn schon aus dem letzten Winter nichts gelernt wurde, kann und muss man jetzt handeln. In Anbetracht der Tatsache, dass allein bei „aha" 3.000 Tonnen Salz eingelagert sind, ist es mir ein Rätsel, warum nicht schon seit Freitag auf den Straßen Hannovers gestreut wurde", so Jens Seidel abschließend.

www.cdu-hannover.de


Treppe in Von-Alten-Garten

Treppe in

 

Dafür wird an den unmöglichsten Stellen geräumt. Wie auf dem Bild zu sehen ist die Treppe im Von-Alte-Garten vorbildlich vom Schnee befreit und gestreut. Vermutlich steht irgendwo geschrieben das Treppen in öffentlichen Räumen bevorzugt behandelt werden müssen. Leider macht das nicht immer Sinn, da hier nur die Treppe geräumt wurde. Bis dahin kommt man nur über Trampelpfade. 

Auch auf dem Lindener Bergfriedhof ist ein Großteil der Wege wunderbar geräumt. Vielleicht sollte man sich zuerst um die Wege kümmern die vom Bürger täglich benötigt werden.


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