Bündnis für Soziale Gerechtigkeit (BSG) tritt zur Kommunalwahl an

Bündnis für Soziale Gerechtigkeit (BSG) tritt zur Kommunalwahl an Unterstützer/innen, Spender/innen und Kandidat/innen willkommen „Streichen bei den Reichen statt sparen bei den Armen", unter diesem bewährten Motto wird das „Bündnis für Soziale Gerechtigkeit (BSG)" sich im kommenden Jahr an den Kommunalwahlen beteiligen. Mit Kandidaturen für die Regionsversammlung, für Hannovers Rat und Bezirksräte wird sich das parteiunabhängige kommunalpolitische Personenbündnis verstärkt in die Stadt- und Regionsentwicklung einbringen, so lautet der Beschluss der Mitgliederversammlung im .

Dabei könne man an die erfolgreiche Arbeit der Bezirksratsherren Winfried Hadasch (Linden-Limmer) und Pierre Rodriguez (Herrenhausen-Stöcken) anknüpfen, betont die Wählervereinigung. BSG-Sprecherin Birgit ben Rabah: „Den kleinen Leuten werden immer mehr soziale Belastungen aufgebürdet: Arbeitslosigkeit, unsoziale Gesetzgebungen – wie z.B. bei Hartz IV- und Fahrpreiserhöhungen bei der ÜSTRA sind die eine Seite der Medaille – Verweigerung von Mindestlöhnen und des Rechtes auf Arbeit die andere."

BSG-Sprecher Matthias Wietzer: „Elitebildung, dusslige Studiengebühren und Büchereischließungen sind keine Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit. Das Recht auf gute und kostenlose Bildung muss endlich umgesetzt werden. Der Mensch und nicht der Profit müssen in den Mittelpunkt gerückt werden!"

In den kommenden Wochen wird die Wählervereinigung ihre programmatischen Aussagen weiterentwickeln und mit der Aufstellung von Kandatinnen und Kandidaten für die im September 2011 stattfindende Kommunalwahl geginnen. Dazu seien weitere Unterstützer/innen, Spender/innen und interessierte Kandidat/innen herzlich eingeladen, heißt es in einer Pressemitteilung des BSG (www.bsg-region-hannover.de).


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