> Ohne Titel 2010

Scheiße! Schneewittchen ist schwanger!

Bendine Hentschel geboren 1975 in Braunschweig. Lebt und arbeitet in Hannover.

Oktober 2003 bis Juli 2008 Studium der Bildenden Kunst an der FH Hannover mit Schwerpunkt Fotografie. 2008 Abschluß zur Dipl.-Künstlerin (FH).

„Scheiße! Schneewittchen ist schwanger!“ (2010)

Die Fotografien hangeln sich thematisch an der Geschichte des Märchens Schneewittchen entlang. Die Arbeit baut auf die Erinnerungen des Betrachters an das Märchen auf und knüpft daran an, verwirft vorgefestigte Auffassungen und wirft ein anderes Licht auf die Erzählung.

Die Arbeit besteht aus verschiedenen Ebenen. Es gibt eine Bild- und eine Textebene, denn beim Belichten des Fotopapiers wurde Folie mit Schrift und Bild auf das Papier gelegt. Die Zitate stammen aus dem Originalmärchen, aus Büchern der Märchendeutung und von der Künstlerin selbst. Die verschiedenen Instanzen der Interpretation sind vom Betrachter abhängig.

schwarz/weißer Mittwoch

Elizabeth Cardozo geboren 1976 in Rheda-Wiedenbrück. Lebt und arbeitet in Hannover.

Oktober 2002 bis August 2008 Studium der Bildenden Kunst an der FH Hannover mit Schwerpunkt Fotografie. Dipl.-Künstlerin (FH) und Meisterschülerin von Prof. Gosbert Adler.

„schwarz/weißer Mittwoch“ (2010)

Jeden Mittwoch zieht Elizabeth Cardozo durch die Straßen von Hannover und dokumentiert ihr Umfeld. Orte der Vergangenheit spielen dabei ebenso eine Rolle wie die Menschen die sie in ihrem Alltag portraitiert.

Die Suche. Der Weg, kein Ziel.

Sandra Marianne Gast geboren 1975 in Großburgwedel. Lebt und arbeitet in Hannover.

Oktober 2003 bis Juli 2008 Studium der Bildenden Kunst an der FH Hannover mit Schwerpunkt Fotografie. 2008 Abschluß zur Dipl.-Künstlerin (FH).

„Die Suche. Der Weg, kein Ziel.“ (2010)

Eine Auseinandersetzung mit dem Medium Film innerhalb der Fotografie. Sandra Marianne Gast löst sich von der klassischen Fotografie an der Wand als Präsentationsform und schichtet ihre Bilder hintereinander als Fotofolge. Sie adaptiert dabei filmische Ästhetik aus deren Anfangszeit und schafft einen Kontext zwischen Momentaufnahme und bewegtem Bild.


Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.