CDU: Ihme-Zentrum: Rot-Grüner Offenbarungseid!

cdu-hannover-logo„Ich bin über die heutige Forderung von Frau Wagemann, der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen völlig erstaunt“, so Jens Seidel, Fraktionsvorsitzender der CDU-Ratsfraktion, der über die aktuelle Presseberichterstattung zum Umzug des Jugendamtes verärgert ist.

„Seit Jahren trägt die rot-grüne Koalition die Verantwortung für die desolaten Zustände im Ihme-Zentrum. Nach wie vor ist Rot-Grün nicht in der Lage, den Gebäudekomplex zu revitalisieren. Nun soll der Bock zum Gärtner gemacht werden, indem man das Jugendamt an einen anderen Ort derStadt umziehen lassen will“, so Seidel weiter. „Abgesehen davon, dass sich die rot-grüne Koalition vor ihrer Verantwortung drücken will, ist der geforderte Umzug des Jugendamtes eine sinnlose Idee. Es scheint vergessen worden zu sein, dass sich in dem Gebäudekomplex auch die Fachbereiche für Soziales und Gebäudemanagement befinden. Sollen diese Fachbereiche etwa in dem maroden, noch halb in Bau- bzw. Sanierungsmaßnahmen befindlichen Gebäudekomplex verbleiben?“, fragt sichJens Seidel.

Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Brigitte Ike, äußert sich wie folgt: „Ich wundere mich, dass es der Frau Wagemann nur um die Besucher des Jugendamtes geht. Der Fachbereich für und Familie und auch die anderen Fachbereiche, die sich im Ihme-Zentrum befinden, werden nicht nur von den Bürgern dieser Stadt aufgesucht. Tagtäglich gehen auch Stadtangestellte diese Wege entlang. Gerade Frauen, die besonders in den Wintermonaten sowohl morgens als auch nach der Arbeitszeit bei dunkler Tageszeit durch die katakombenähnlichen Gassen der ewigen Baustelle Ihme-Zentrum gehen müssen, sind besonders gefährdet. Zu deren, aber auch zum Schutz der Besucher des Fachbereichesmuss die Baustelle dort zü ein Ende finden. Und ich bin davon überzeugt, dass das die Stadtangestellten der in Rede stehenden Fachbereiche genauso sehen“, so Brigitte Ike.

„Es ist offensichtlich, dass sich die rot-grüne Ratsmehrheit mittlerweile von der Revitalisierung des Ihme-Zentrums verabschiedet hat. Der Auszug des Jugendamtes würde den Todesstoß für diesen Gebäudekomplex bedeuten. Es würde eine Dauerruine für die ca. 3000 Bewohner des Ihme-Zentrum entstehen. Das sind mehr Bewohner als sich beispielsweise im Stadtteil Bult befinden. Und dort kommt ja auch keinerauf die Idee, ein Sanierungsproblem des Stadtteils durch Umzug der Anwohner zu lösen. Aber dies scheint die Vorgehensweise der rot-grünen Koalition zu sein“, so Jens Seidel abschließend.

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