SPD Linden-Limmer für zügige Barrierefreiheit in Linden-Nord

Die SPD Linden-Limmer spricht sich für eine zügige Umsetzung eines Konzeptes für einen barrierefreien öffentlichen Nahverkehr in Linden-Nord aus.

Dies soll nach Auffassung der SPD Linden-Limmer allerdings Teil umfassenderer Planungen sein, zu denen auch eine bessere Gestaltung der Fußgängerzone gehört.

„Wir haben uns umfassend über die verschiedenen Haltestellen-Modelle informiert, um nicht dieselben voreiligen Schlüsse zu ziehen, wie es siebei der politischen Konkurrenz gibt. Auch lehnen wir den Populismus ab,mit dem schon heute Kommunalwahlkampf gemacht werden soll“, sagt SPD-Ortsvereinsvorsitzender Philipp Schmalstieg.

„Darum sind wir zu der Auffassung gekommen, dass nur ein Hochbahnsteig an geeigneter Stelle im Bereich der Limmerstraße in absehbarer Zeit einen praktikablen, finanziell machbaren und behindertengerechten Zugang zum öffentlichen Nahverkehr ermöglicht“,erläutert Schmalstieg den entsprechenden Beschluss des SPD-Ortsvorstandes.

In den vergangenen Wochen hatte die Partei Experten zum Thema befragt und die vorliegenden Studien ausgewertet.

„Niederflurmodelle sind leider nur scheinbare Lösungen. Es geht uns vorrangig um Barrierefreiheit für mobilitätseingeschränkte Bürgerinnen und Bürger.

Wer für Niederflurbahnen plädiert, verschiebt Barrierefreiheit auf den Sankt Nimmerleinstag.

Zudem ist die Technik erheblich teurer als das System von Hochbahnsteigen.

In Linden-Nord muss aber zugegebenermaßen erst noch ein geeigneter Standort für den Hochbahnsteig ermittelt werden“, sagt Schmalstieg abschließend.

 


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