Offener Brief des Projektes WohnIdee Bennostraße

Dasheißt, die Stadt verfolgte mit der Ausschreibung des Objekts fürBaugruppen und der befristeten Anhandgabe die Intention,gemeinschaftliche Wohnformen zu fördern. In dem Entwurf desGewinnerbüros sind aber Elemente der gemeinschaftlichen Nutzungnicht erkennbar. Allein das Vorhandensein einer Baugruppe ist keinhinreichender Anhaltspunkt, dass hier Modelle des gemeinschaftlichenZusammenwohnens zum Tragen kommen sollen.

Auchsind wir der Ansicht, dass eineausschließliche Wohnungseigentümergemeinschaftnicht die Kriterien des Fonds der Stadt für die Sicherung vonGrundstücken für gemeinschaftliches Wohnen erfüllt. Auch gegenüberanderen Eigentümergemeinschaften wäre das eine unzulässigeBevorzugung.

Wirfordern, den Grundstücksfonds für gemeinschaftliche Wohnprojektekünftig ausschließlich für genossenschaftlich organisierte oderzumindest Mischprojekte bereitzustellen, deren Konzepttatsächlichdas gemeinschaftliche Wohnen betont.

Wirsind gespannt auf Ihre Stellungnahme.

Mitfreundlichen Grüßen

SigridDorschky und ReginaHennig

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