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„Gegensätzliches im Gleichgewicht“ – Ausstellungsbesichtigung mit den Künstlerinnen

Das UZH zeigt in seinen zwei Häusern noch bis zum 31. Januar 2014 Bilder der Künstlerinnen Jutta Hönkhaus (Wedemark) und Karin Nieberg (Hildesheim).

Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo – Do: 08.00 – 16.00 Uhr, Fr: 08.00 – 13.00 Uhr

Am Freitag, den 24. Januar 2014 um 18.30 Uhr laden die Künstlerinnen interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem Spaziergang durch die Ausstellung ein. Gerne stehen Sie auch für Fragen zur Verfügung.

Betrachten wir die äußeren Merkmale von Gegensätzlichem, dann fallen uns häufig zunächst ihre Unterschiede oder gar Widersprüche auf. Schauen wir uns jedoch die Funktion von Gegensätzlichem und Gegensätzen in größeren Wirkzusammenhängen an, so wird schnell deutlich, dass gerade ihre Unterschiede und Kontraste das Gleichgewicht in der jeweiligen Systematik herstellen. Gegensatz schafft Gleichgewicht.

Das Spannungsverhältnis der Gegensätze ist in den gezeigten Arbeiten so hergestellt, dass ein Gleichgewicht sowohl in den Arbeiten selbst als auch im Gesamtkonzept der Ausstellung entsteht. Die Auswahl verschiedener Themen, unterschiedliche Herangehensarten und Techniken, heterogene Materialen und Materialkombinationen – alles steht für sich bisweilen im Gegensatz zum nächsten und fügt sich in ein homogenes Ganzes: Gegensätzliches gerät ins Gleichgewicht. Zu sehen sind Aquarelle, Frottagen, Linoldrucke, Collagen, Monotypien und Acrylbilder.


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