Jour fixe zur Lindener Geschichte am 3. Mai 2010 – „Linden 1945“

Einmarsch der Amerikaner über die Limmerstraße

Einmarsch der Amerikaner

über die Limmerstraße

Jour fixezur Lindener Geschichte – Eine Veranstaltung vonOtto-Brenner-Akademie, Kulturzentrum und

in Kooperation mit der Stiftung Leben undUmwelt/Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen und dem BürgerbüroStadtentwicklung:

am Montag, den 3.5.2010 um 18 Uhr im Kulturzentrum FAUST,Warenannahme:

Linden 1945"

Zuerstwird der Film„Niedersachsen 1945 – Letzte Gefechte und Neubeginn" derInter-Pathe-Media gezeigt. Dauer: 45 Minuten:

April1945, die USA rückten unaufhaltsam auf Hannover vor. Hannover war ineine Trümmerwüste verwandelt. Als die US-Truppen am Morgen des10.4.1945 durch die Limmerstraße fuhren, sahen sie die gelöstenGesichter der Menschen. Hier und da flogen Kaugummis und Bonbons indie Menge. Aufmerksamkeiten, die die Kluft zwischen Siegern undBesiegten überbrücken sollten. Daneben wird das Kriegsende auch inanderen niedersächsichen Städten gezeigt.

Nachdem Film wird der Zeitzeuge HorstBohneberichten. Horst Bohne, Jahrgang 1929, ist ein Lindener Butjer, derdie letzten Wochen in Linden vor dem Einmarsch der Amerikanerbeschreibt: Luftalarme, Schulbetrieb, Versorgungslage und dieVorbereitungen für die „Verteidigung" Hannovers. Nach dem denEinmarsch der Amerikaner beschreibt er die ersten Monate nach derBefreiung.

Moderation:Egon Kuhn und JonnyPeter

 

 


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