Diskussionsveranstaltung: Frei.Wild in Linden – Gefährlicher Rechtsrock?

Das wird man ja wohl noch singen dürfen!

Dienstag, 26.11.2013, 19:00 Uhr
in der – Warenannahme
Zur Bettfedernfabrik 3, 30451 Hanover

Spätestens seit der Debatte um die Echo-Nominierung von Frei.Wild dürfte vielen bekannt sein, dass die Band in der Kritik steht, mit ihren Texten völkische und nationalistische Positionen unter ihren größtenteils jugendlichen KonzertbesucherInnen zu etablieren. Band und Fans hingegen sehen sich als Opfer der Medien und unberechtigter Kritik. Die Band sei unpolitisch, vielmehr gesellschaftskritisch und unangepasst – frei nach dem Motto „das wird man ja wohl noch mal sagen dürfen“.

In Anbetracht des ausverkauften Frei.Wild-Konzerts am 29.11. im Capitol möchten wir gemeinsam mit Ihnen diskutieren:

Wo hört vermeintlich harmlose „Heimatliebe“ auf und fängt völkischer Nationalismus an? Welche Stereotypen macht die Band massentauglich? Wen spricht die Band mit ihren Texten wie an?

Podium:
Michael Weiß (APABIZ – Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e.V.)
Kalle Emter (ARUG – Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt Braunschweig)
Moderation:
Daniel Gardemin (Sprecher der Grünen Stadtteilgruppe Linden-Limmer)

www.gruene-hannover.de


Kommentar (1) Schreibe einen Kommentar

  1. Ich wäre gern bereit hinzukommen, aber das wird sicher wieder nur bei der Diskriminierung der Fans und der Band landen. Ich war schonmal auf einer solchen Veranstaltung und viel bringen die eh nicht.

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