Stellungnahme von Carlyle Europe Real Estate Partners (CEREP) zum Linden Park

Frankfurt 23. Februar 2009 – Trotz intensiver Gespräche konnte keine Einigung zwischen Carlyle Europe Real Estate Partners (CEREP) und der Landesbank Berlin (LBB) über die Finanzierung des Projektes Linden-Park erzielt werden. Bei den Gesprächen ging es darum, ob die LBB die zugesagte Finanzierung für das Neuentwicklungsprojekt zurückzieht oder fortsetzt.

CEREP hat alle zumutbaren Schritte unternommen, um das Projekt in seiner Gesamtheit durchzuführen und dabei auch die Interessen der Beteiligten und Betroffenen zu schützen. CEREP hat für das Projekt bisher wesentlich mehr Eigenkapital zur Verfügung gestellt als ursprünglich für diese Projektphase geplant war. CEREP war außerdem bereit, im Falle einer Fortsetzung der Bankfinanzierung weitere Mittel einzubringen um das Projekt wie geplant abzuschließen.Nachdem die LBB jetzt abschließend mitgeteilt hat. dass sie das Projekt nicht weiter unterstützt und plant bestehende Darlehen fällig zustellen, sind die entsprechenden Projektgesellschaften gezwungen, heute bei den zuständigen Gerichten Anträge auf Eröffnung von Insolvenzverfahren zu stellen.
CEREP ist natürlich sehr enttäuscht, dass die Neuentwicklung nicht wie geplant abgeschlossen werden kann. Wir bedauern es sehr, dass die LBB nicht gewillt ist, das Projekt weiter zu finanzieren. CEREP hat große Anstrengungen unternommen, um diese Situation zu vermeiden. Wir haben deutlich mehr Eigenkapital für das Projekt bereitgestellt und hätten noch mehr eingebracht, wenn sich die Bank nicht entschieden hätte, dass Projekt nicht weiter zu finanzieren, sagte ein Sprecher von CEREP.

Die Zukunft des Projekts wird jetzt vom gerichtlich bestellten vorläufigen Insolvenzverwalter bestimmt.
 


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