Hannoveraner sind in Linden trotzdem unerwünscht

Im Mai wurde fünf Vertreter der Gruppierung die „Hannoveraner“ daran gehindert an einer Veranstaltung zum Thema Rechte Umtriebe in Linden teilzunehmen. Da diese Veranstaltung von der AG Rechtsradikalismus des Bezirksrat organisiert wurde hatten die „Hannoveraner“ Protest eingelegt. Jetzt hat die Kommunalaufsicht festgestellt das dieses Vorgehen widerrechtlich war.

Vor dem Hintergrund das die Provokateure von „Pro Deutschland“ von Siegfried Schmitz einem Vorstandsmitglied der „Hannoveraner“ am Kröpcke begrüßt wurden (Bericht der HAZ) sollte jedem klar sein wohin die Politik der „Hannoveraner“ zielt.

Die „Hannoveraner“ sollen also schön auf der anderen Ihme- bzw. Leine-Seite bleiben und haben bei uns in Linden nichts zu suchen.

Linden-Limmer Nazifreie Zone
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