CDU Ratsherr spricht sich für den Erhalt der Stadtteilbibliothek Linden aus

Die Schließung hat die weitere Ausdünnung der Bibliotheken im westlichen StadtgebietHannovers zur Folge. Standortpolitisch hält Seidel dies für ein falsches Signal: „Alle Bürgerinnenund Bürger sollen einen wohnortnahen Zugang zu Bibliotheken und damit zur Bildunghaben. Für die Landeshauptstadt Hannover ist es schließlich bildungspolitisch ein Armutszeugnis,dass Bibliotheken geschlossen werden, die ja gerade Kindern und Jugendlichenden Zugang zu Büchern und sonstigen Medien unabhängig vom Einkommen der Elternermöglichen sollen.“

Alle Modelle von rot-grünen "Beschwichtigungsanträgen" im Linden und in Ratsgremienwird die CDU eine Absage erteilen. Stattdessen fordert Seidel den Erhalt des "Bildungsstandortes" mit funktionierender und eigenständiger Bibliothek,um allen Bewohnerinnen und Bewohnern der westlichen Stadtteile einen kurzen Weg zuBildung zu ermöglichen.

„Die Entscheidung zur Schließung wurde durch die rot-grüne Ratsmehrheit vor mehr als 2Jahren getroffen. Angesichts des Unmutes in der Bevölkerung ist es nunmehr an der Zeit,diese fatale Fehlentscheidung zu korrigieren. Wir brauchen diesen weiteren Bibliotheksstandortunbedingt in Linden. Sofern ausschließlich finanzielle Gründe für die Schließungdes Standortes sprechen, biete ich an, andere Einsparmöglichkeiten im Stadtbezirk gemeinsammit den Mehrheitsfraktionen zu suchen“, sagte Seidel.

www.cdu-hannover.de

PM: CDU Ratsfraktion Hannover

 


Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.