katastroofe - Ma Chérie

katastroofe – Ma Chérie

Eine Hymne für das Herri!

katastroofe

„Wir machen Skapunk doch es klappt nicht, denn wir wissen nicht was Punk ist“ so beschreiben die zwei Mädels und sechs Kerle von Katastroofe selbst ihre Musik in ihren Liedern. Das es sehr wohl klappt beweisen sie seit fünf Jahren auf Festivals, Bandcontests und anderen Veranstaltungen in ganz Norddeutschland.
Mit ihren deutschen Texten, den einprägsamen Bläsermelodien und den punkigen Sound bringen sie das Puplikum immer wieder zum mitsingen, tanzen oder gar zum ausrasten. Katastroofe – die Band aus Hannover, ein Geheimtipp wenn es darum geht Stimmung in den Laden zu bringen.

www.katastroofe.de

Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?

PlatzDa für Linden-Mitte

Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?
Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?

Am 09.02.17 fand im Lindener Rathaus eine Diskussionsrunde zum Thema „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?“ statt. Der Saal war voll. Aus Trier kam Professor Heiner Monheim mit der Bahn und dem Rad. Daneben auf dem Podium Daniel Gardemin von den Grünen, die CDU-Regionsabgeordnete Katrin Göllinger und Astrid Ries Inhaberin von HutUp.

An diesem Abend und auch im Anschluss an die Veranstaltung entstand eine kontrovers geführte Diskussion, die sich letztlich auf den Kernpunkt Pro und Kontra Autoverkehr zuspitzt. Auf die Frage ob eine Verkehrsberuhigung am Lindener Marktplatz für einen persönlich mehr Lebensqualität bedeutet hoben sich auf jeden Fall sehr viele Hände. In Opposition dazu befanden sich die Vertreter der großen Volksparteien SPD und CDU auf dem Podium und im Publikum die weiterhin eher auf dem Standpunkt freie Fahrt für frei Bürger zu stehen scheinen.

Punkt 1: Die Geschäfte müssen mit dem Auto erreichbar bleiben

Dazu hatten wir im letzten Jahr einen, wenn auch unfreiwilligen, Probelauf. Im Sommer wurde der gesamte Kreuzungsbereich des Lindener Marktplatzes wegen der Gleiserneuerung der Üstra gesperrt. Eine Durchfahrt war in allen Richtungen nicht möglich. Als Anwohner fand ich diese Situation einfach nur traumhaft. Auf der Stephanusstraße und auch auf der Falkenstraße konnte man unbeschwert Rad fahren und auch viel problemloser die Straße kreuzen. Was ist aber nun mit den Geschäften? Wir betreiben einen Stoffladen limetrees in der Posthornstraße, die durch die Baustelle plötzlich zur Sackgasse wurde. Hat es dem Geschäft geschadet? Nein! In diesen Sommermonaten hatten wir weit mehr Umsatz wie in den letzten Jahren am Schwarzen Bär. Viele Kunden hatten sich bereits im Vorfeld informiert und haben trotzdem zu uns gefunden. Auch andere Geschäftsleute fanden die verkehrsberuhigte Situation sehr schön und hatten damit kein Problem. Es scheint das auch zu diesem Thema Frau Ries nicht für alle Geschäftsleute in Linden-Mitte spricht.

Man kann sicherlich eine Lösung finden, die den Durchgangsverkehr stoppt, den zum Lindener Marktplatz kommenden Kunden aber weiterhin durchlässt.

Auf dem Podium: Astrid Ries, Katrin Göllinger, Daniel Gardemin und Heiner Monheim (vlnr)
Auf dem Podium: Astrid Ries, Katrin Göllinger, Daniel Gardemin und Heiner Monheim (vlnr)

Punkt 2: Parkplätze auf dem Lindener Markt

Wir haben uns für den neuen Standort Posthornstraße entschieden obwohl am Dienstag und Samstag auf dem Platz nicht geparkt werden kann. Gerade der Wochenmarkt dürfte für viele Geschäfte ein positiver Grund sein sich dort anzusiedeln. Gerade am Samstag ist die Parksituation am Lindener Markt schwierig. Trotzdem kommen viele Kunden auch von weit her und finden einen Parkplatz. Der Samstag ist hier wie auch anderswo der umsatzstärkste Tag der Woche. Wenn dies allein an der Parksituation festgemacht würde, müsste es in Linden-Mitte anders sein. Darüber hinaus haben wir den Standort auch gewählt, weil wir eigene Parkplätze anbieten können. Dafür muss man dann als Ladeninhaber eben bezahlen.

Auch für Privatleute gibt es ausreichend Parkplätze im Stadtteil. Nur kostenlos sind diese eben nicht. Außerdem ist auch Teilauto eine gute Alternative zum eigenen Wagen. Da ist der Parkplatz gleich inklusive und auch sonst hat man keinerlei Stress mit dem lieben Automobil.

Das im Winter auch noch die Poller zum für den Autoverkehr gesperrten Teil heraus genommen werden ist ein Unding. Auf Nachfrage beim Ordnungsamt wurde geantwortet, dass die Poller sonst einfrieren könnten und dann zum Wochenmarkt nicht entfernt werden können. Das hat zur Folge das es Autofahrer gibt, die aus der  Schwalenberger Straße quer über den Platz fahren. Also am Weihnachtsbaum im nächsten Jahr immer schön auf den kreuzenden Verkehr achten!

Punkt 3: Durchgangsverkehr

Die Stephanusstraße wird zu einem nicht unerheblichen Teil einfach als Abkürzung benutzt. Vom Küchengarten könnte man auch über Schwarzer Bär und Falkenstraße bzw. Deisterstraße zum Ziel kommen. Über die Stepanhusstraße ist es aber kürzer.
Schon beim Umbau des Küchengartenplatzes war die Bürgerbeteiligung für eine Verkehrsberuhigung in diesem Bereich. Alles, was daraus resultierte, ist die Aufpflasterung am Anfang der Stephanusstraße die diesen Zweck überhaupt nicht erfüllt. Als Erklärung dafür musste ich mir seinerzeit sagen lassen, dass eine Aufpflasterung wie beispielsweise an der Einmündung Minister-Stüve-Straße am Schwarzen Bär auch Sicherheitsgründen nicht machbar ist. Denn der Bus fährt kurz vor der Haltestelle über diesen Huckel und dadurch könnten die Fahrgäste die bereits stehen gefährdet werden. Nachdem die Umgestaltung fertig war, wurde aber auch die Haltestelle verlegt. Eine Fehlplanung oder nur eine plumpe Ausrede?

Weitere Berichte:

Fazit:

Die große Sperrung im letzten Sommer hat gezeigt, dass der Marktplatz durch eine Verkehrsberuhigung deutlich an Lebensqualität gewinnen kann. Wenn es schon mit Baustelle schöner ist, wie wird es dann erst ohne sein?

Parkplätze für auswärtige Gäste gibt es genug. Wie bereits auf der Veranstaltung vorgeschlagen könnte das Ihemzentrum auch als Stadtteilparkhaus dienen.

Wer als Anwohner nicht ständig auf Parkplatzsuche gehen will dem bleiben nur drei Varianten. Umstieg auf Carsharing, einen Stellplatz mieten oder den Wohnort wechseln. Ein Grundrecht auf kostenlose Parkplätze vor dem Haus gibt es in Deutschland zum Glück noch nicht.

fairkauf

Einbruchserie bei fairkauf

Gerade einmal 4 Monate ist es her, dass Unbekannte beim gemeinnützigen Kaufhaus fairKauf in der Vahrenwalder Straße eingebrochen sind. In der Nacht zu Dienstag ist fairKauf erneut Opfer gleich mehrerer Einbrüche geworden. Neben dem Lager in Vahrenwald sind die Diebe dieses Mal auch in der fairKauf Filiale in Linden sowie im Kaufhaus in der Innenstadt eingebrochen.

weiterlesen unter www.hannover-entdecken.de

Deisterstraße

Polizei nimmt mutmaßliche Autoaufbrecher an der Deisterstraße fest

Beamte der Polizeiinspektion West haben in der Nacht zu heute (14.02.2017) zwei 21 Jahre alte Männer festgenommen. Beide stehen in dringendem Verdacht, gegen 01:00 Uhr einen BMW X 5 an der Deisterstraße aufgebrochen zu haben.

Eine 50 Jahre alte Zeugin war zu Fuß an der Deisterstraße unterwegs und hörte plötzlich ein lautes Scheibenklirren. Im nächsten Moment beobachtete sie zwei Männer, die sich zu Fuß von einem BMW X5 entfernten. Nachdem die Zeugin anschließend eine eingeschlagene Scheibe an dem Fahrzeug festgestellt hatte, alarmierte sie die Polizei und gab eine Beschreibung der flüchtigen Männer ab. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung sahen die Beamten auf einem Innenhof an der nahegelegenen Auestraße zwei dunkel gekleidete Personen, auf die die Beschreibung der Zeugin passte. Beide flüchteten beim Eintreffen der Beamten zu Fuß in unterschiedliche Richtungen. Im Rahmen ihrer Verfolgung gelang es den Polizisten, einen der beiden in unmittelbarer Nähe zu stellen. Den zweiten Flüchtigen entdeckten sie kurze Zeit später direkt am Ihmeufer in der Nähe der Brücke an der Lavesallee. Beide wurden vorläufig festgenommen.

Im Zuge weiterer Überprüfungen fanden die Einsatzkräfte auf dem Innenhof an der Auestraße einen Seesack, der offenbar aus dem BMW X5 stammte. Gegen die beiden 21-Jährigen ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft jetzt wegen schweren Diebstahls. Zudem überprüfen sie aktuell, ob sie als Täter für weitere PKW-Aufbrüche in der letzten Zeit in Frage kommen. Das Duo wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft aufgrund fehlender Haftgründe entlassen./ schie, now

Erneute Brandstiftung in der Kolonie „Am Ihlpohl“

Seit März 2016 brennen immer wieder Lauben im Bereich Linden, Badenstedt und Davenstedt. Bisher sind bereits über 12 Brände registriert worden. Von Zufällen kann daher nicht mehr ausgegangen werden. Die Polizei ermittelt in vielen Fällen wegen Brandstiftung.

Pressemitteilung der Polizei:

Am Sonntag, 12.02.2017, gegen 12:30 Uhr, sind erneut zwei Lauben in einer Kleingartenkolonie an der Straße Am Ihlpohl Bränden zum Opfer gefallen. Während der polizeilichen Aufnahme ist ein weiterer – bisher unbekannter – Laubenbrand angezeigt worden. Die Polizei ermittelt in allen drei Fällen wegen Brandstiftung.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte eine 62-Jährige Flammen in einer Gartenhütte in der Kleingartenkolonie Eintracht entdeckt und die Rettungskräfte alarmiert. Die Berufsfeuerwehr konnte das Feuer zwar schnell löschen, allerdings wurde das Häuschen vollständig zerstört. Im Zuge der Löscharbeiten erhielten die Brandbekämpfer einen Hinweis auf ein zweites Feuer innerhalb der Kolonie. Das zügige Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein weiteres Ausbreiten des Brandes verhindern, sodass nur ein Außenraum der Hütte, der als Toilette genutzt wird, in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Während der ersten polizeilichen Ermittlungen zeigte ein 22-jähriger Laubenbesitzer einen weiteren Brand an. Dieser hatte sich bereits zwischen dem 08.01.2017 und 25.01.2017 ebenfalls in der Kolonie Eintracht ereignet. In der Zwischenzeit hatte der Eigentümer den geringen Schaden in der Laube wieder selbst behoben.

Heute haben Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes die drei Lauben untersucht. In allen Fällen gehen die Beamten von einer vorsätzlichen Brandlegung aus. Eine Schadensbestimmung bei dem wiederhergerichteten Gartenhäuschen ist nicht mehr möglich. Den Schaden der vollständig zerstörten Laube schätzt die Polizei auf 10 000 Euro. In dem anderen Fall lässt sich die Schadenssumme auf etwa 2500 Euro beziffern.

Zeugenhinweise nimmt die Kripo unter der Rufnummer 0511 109-5555 entgegen. /has, now

Die Frühstyxradio Crew mal wieder fast komplett

20 Jahre Frühstyxradio im Apollokino

Die Frühstyxradio Crew mal wieder fast komplett
Die Frühstyxradio Crew mal wieder fast komplett

Am Sonntag war es endlich so weit. Nach 1994 in der Bethlehemkirche war das Frühstyxradio mal wieder zu Gast in Linden. Im Apollokino wurden die Perlen der letzten zwanzig Jahre vor das Volk geworfen. Mit dabei waren Dietmar Wischmeyer, Oliver Kalkofe, Andreas Liebold, Asso Richter und Sabine Bulthaup. Nur Oliver Welke fehlte was wohl daran lag, dass er als Einziger einen richtigen Job beim ZDF hat und der Termin einfach nicht mit den pünktlichen Essenszeiten zu vereinbaren war. Wahrscheinlich kommt im Nachgang noch eine Ausrede wegen eines sehr wichtigen anderen Termins wie zum Beispiel die Wahl des Bundespräsidenten.

Nach kurzer Ansprache kam man dann gleich zum Wesendlichten dem Film. Zwei Neustarts später, der Ton war nicht wirklich synchron und Olli Kalkhofe bot sich schon als Eisverkäufer an, ging es dann endlich los. Man kann halt nur Radio!

Vor mehr als zwanzig Jahren, am 31. März 1996, lief die letzte Radiosendung vom Frühstyxradio, begleitet von einem Trauerzug der Fans. Doch Schluss war damit noch lange nicht, denn die Götter der Radiocomedy machten von da an die Bühnen der Republik unsicher. Ob solo oder als Grüppchen, die Herrschaften – und die Dame natürlich – tourten mit Live-Auftritten und Lesungen durch große und kleine Hallen allüberall. Oft wurden sie dabei von Kameras begleitet und nun hat man endlich die Gelegenheit, sich die Perlen der letzten zwanzig Jahre im Zusammenschnitt anzuschauen – auf der großen Leinwand, wie es sich für Götter gehört.

Mit dabei Willi Deutschmann, Günther der Treckerfahrer, Uschi, Der kleine Tierfreund, Die Arschkrampen, Bad Oeynhausen Cops, Zwei kleine Italiener, Kalkhofes Mattscheibe, Pränki Prankowski und viele mehr. Die Highlights des Films: Eine fast geplatzte Halsschlagader bei Bad Oeynhausen Cops, Achim Menzel bei Let’s Dance und Kurt ruft bei der Telekom an! Gepflegter norddeutscher Fäkalhumor aus 2000 Jahren Frühstyxradio wie die Fans ihn lieben.

Der Zusammenschnitt enthält Auszüge aus allen wichtigen Stationen des Frühstyxradios der post-Radio-Zeit, als da wären:

  • Die Sendung – die Vorstellung zum 20. Jubiläum
  • Die Arschkrampen – war mir schlecht
  • Frieda und Anneliese – das letzte Hemd
  • Oliver Kalkofe Live
  • Dietmar Wischmeyer Schwarz/Weiss
  • Kalkofes Mattscheibe Rekalked
  • und viele Outtakes / Ausschnitte und weiteres unveröffentlichtes Material.

Ganz großes Kino!

Kann gerne wiederholt werden und eine DVD wäre auch nicht schlecht.

www.fsr.de

www.apollokino.de

Senioren-Service-Zentrum

Hannover damals – Zeitzeugen erinnern sich: „üme Ecke – die besondere Kneipe“

Senioren-Service-Zentrum
Senioren-Service-Zentrum

Renate Hermsdorf berichtet über Künstler und Prominente in ihrem Wohnzimmer – „üme Ecke – die besondere Kneipe“

„Hannover damals – Zeitzeugen erinnern sich“ heißt das Angebot des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH), bei dem sich in loser Folge bekannte HannoveranerInnen vorstellen, die die Landeshauptstadt besonders geprägt, beeinflusst oder auch beschrieben haben – oder in einer besonderen Tätigkeit Ungewöhnliches erlebt haben.

Am Montag (13. Februar) ab 15 Uhr bis etwa 16.30 Uhr ist die ehemalige Wirtin der Kneipe „üme Ecke“ Renate Hermsdorf zu Gast.

Gerhard Schröder kam mit seiner Stammtischrunde hier zusammen, oftmals war auch Frank-Walter Steinmeier dabei. An der Wand hängen Dutzende Fotos von KünstlerInnen; fast alle sind sie der Wirtin gewidmet, wie ein Bild von Freddy Quinn. „Ich habe sie ja alle erlebt“, sagt Hermsdorf, „deshalb habe ich auch Vieles zu erzählen, es war mein Wohnzimmer“.

Seit 2014 ist Renate Hermsdorf in Rente. Wie lebt es sich über 33 Jahre Tag für Tag am selben Arbeitsplatz mit 25 Sitzplätzen? Was und wen hat sie alles erlebt? Ein lustiger Nachmittag ist garantiert und ein Stöbern in ihren Promi-Gästebüchern ist erlaubt.

Die Moderation übernimmt Karlheinz Utgenannt, ehemaliger Pressesprecher der Stadt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Reihe findet statt im Veranstaltungszentrum des KSH, Ihmepassage 5 (Eingang Blumenauer Straße). Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 168-45195 beim KSH erhältlich.

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Transaktionsanalyse und Supervision neue Kurse

Nora Borris
Nora Borris

Im März bietet Nora Borris wieder neue Kurse an. Die Supervisionsgruppe im und vor dem Ruhestand startet am 28.03.2017 und am 24. und 25. März 2017 werden die Grundlagen der Transaktionsanalyse vermittelt.

Supervisionsgruppe im und vorm Ruhestand
Start: Dienstag, 28.3.2017, 11- 13 Uhr
Die Gruppe wird etwa alle zwei Monate stattfinden,  4-5 Teilnehmende.

Grundlagen der Transaktionsanalyse (101-Kurs)
24. – 25. März 2017 (Freitag – Samstag)

Einige Themen des Kurses

  • Ich-Zustände – persönliche Ausdrucksweisen
  • Transaktionsanalyse als Beziehungsanalyse
  • Grundhaltungen im Leben
  • Drama von Opfer, Retter und Verfolger
  • Skript: Lebensdrehbücher und wie wir sie aktualisieren

Termin: Freitag 15.30 – 20.00 Uhr, Samstag 9.00 – 18.00 Uhr.
Ort: Posthornstr. 40, 30449 Hannover
Leitung: Nora Borris
Kosten: 170, – €uro.

Mehr Infos unter: http://www.noraborris.de/pages/termine-2017.php

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Nora Borris, info@noraborris.de.

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Lichtlagerfeuer von Franz Betz

Lichtkünstler aus Hannover entfacht (Licht-)Lagerfeuer am 09.02. auf dem Lindener Markt

Lichtlagerfeuer von Franz Betz
Lichtlagerfeuer von Franz Betz

Damit das Stadtmöbel von Jessica und Lena am 09.02. richtig zur Geltung kommt und die Menschen sich um eine symbolische Feuerstelleo scharen können, illuminiert der Künstler Franz Betz den Lindener Markt mit Galaktischen Lichtfeuern.

Der dahinter stehende Gedanke von „partizipativen Lichtkunstprojekten“ und es „nur etwas Licht und die Neugier am Nächsten braucht, um Teil eines gemeinschaftlichen Schaffens zu sein“, passt bestens zum Ansatz unserer Initiative für ein Mehr an Bewegen, Treffen und Begegnen im öffentlichen Raum.

weiterlesen unter hannovercyclechic.wordpress.com

Sparkasse Deisterstraße

Stellungnahmen aus dem Stadtteil Linden-Süd zur geplanten Schließung der Sparkassenfiliale Deisterstraße

Sparkasse Deisterstraße
Sparkasse Deisterstraße

Offener Brief des Stadtteilforum Linden-Süd

Die im Oktober 2016 von der Sparkasse Hannover bekannt gemachte Planung von Filialschließungen betrifft auch unseren Stadtteil. Zu den 19 von Schließung bedrohten Filialen gehört auch die am Deisterplatz. 14 der bedrohten Filialen sollen zu SB-Filialen umgebaut werden. Dazu gehört die am Deisterplatz nicht.

Der Stadtteil Linden-Süd mit seinen rund 10 000 Einwohnerinnen und Einwohnern würde mit dieser Filialschließung seinen letzten Bankstandort verlieren. Das ist aus unserer Sicht nicht hinnehmbar, zumal die Sparkasse Hannover als Tochtergesellschaft der Stadt Hannover ihr Geschäftsgebaren im Sinne einer besonderen sozialen Verpflichtung gegenüber der Stadtgesellschaft zu gestalten hat.

Der im Oktober 2015 beschlossene Verhaltenskodex der Sparkasse Hannover beschreibt die eigenen Handlungsmaximen u.a. wie folgt: „Wir handeln im Interesse unserer Kundinnen und Kunden und unseres Hauses.“ „Eine für unsere Kundinnen und Kunden passende und effiziente Lösung ist … unser grundsätzliches Ziel.“

Unsere 10 000 Mitbürgerinnen und Mitbürger in Linden-Süd sehen mit einer Filialschließung ihre Interessen grob vernachlässigt. Mit der Schließung der Filiale am Deisterplatz würde die Sparkasse ihre selbstgesetzten Handlungsziele zumindest in unserem Stadtteil verfehlen.

Das Stadtteilforum Linden-Süd beschließt in seiner Sitzung am 12. Januar 2017:
Die Sparkasse Hannover wird aufgefordert, den Standort Deisterplatz zu erhalten. Eine SB-Filiale an diesem Standort ist das Mindeste, was Linden-Süd von der Sparkasse erwartet.

Für das Stadtteilforum Linden-Süd
Uwe Horstmann
Marit Kukat


Deisterkiez e.V.

Schließung der Sparkassenfiliale am Deisterkreisel / Idee zum Erhalt des Geldautomaten am bekannten Standort

Sehr geehrter Damen und Herren,

die Schließung ihrer Filiale am Deisterkreisel wird uns hart treffen. Als Standortgemeinschaft, die sich neben ökonomischen Themen (Aufwertung des Außenraumes, Marketingkonzepte, Leerstandsmanagement…) vor allem an kulturellen und sozialen Zielen ausrichtet, ist die schnelle und niedrigschwellige Verfügbarkeit von Bargeld extrem wichtig!

Hier sprechen wir nicht nur stellvertretend für unser Mitgliedsunternehmen, die Lebenshilfe, die allein schon mit drei Wohnstätten und einem Begegnungszentrum im Stadtteil viel für das Leben auf unserer Straße beiträgt, sondern für viele andere wie das Altenheim in der Posthornstraße, die wir regelmäßig wo möglich ins Stadtteilleben einbinden (bspw. beim Stadtteilfest „Lust auf Linden-Süd“).

Sie als Mitglied unseres Vereins und letztendlich als wichtiger Teil unseres Straßenzuges kennen das eigentliche Kernklientel Linden-Süds, das besonders auf das Quartier angewiesen ist. Wir leben hier in großer Vielfalt und Toleranz miteinander und diese Stärke spricht sich zaghaft immer weiter herum.

Wenn wir jetzt aber einzelnen Gruppen den Zugang zu Geld fast unmöglich machen, schränken wir nicht nur deren Lebenswelt ein, sondern sorgen zeitgleich für Kaufkraftverluste, die einige Geschäfte evtl. nicht mehr tragen können. Die Neukunden, die den Deisterkiez gerade entdecken, werden vielleicht noch stärker ins Internet abwandern und dort ihre Einkäufe vermehrt tätigen. Ihr Stellenwert als Player vor Ort ist ein ganz großer, sogar noch größer als Sie ihn vielleicht selber wahrnehmen.

Bei unserer letzten Sitzung haben wir herausgefunden, dass es für einige Unternehmungen sogar ein großer Gewinn sein kann, einen Geldautomaten ihres Instituts im Eingangsbereich vorhalten zu können. Uns schwebt dabei ein ähnliches System vor, wie die Post bei der Ausgliederung ihrer Filialen in dezentrale, bekannte Zeitungsläden als Zusatzangebot. Einerseits gäbe es eine regelmäßige soziale Kontrolle ihres Geräts im Vorraum des Geschäftes, andererseits direkt vor Ort die Möglichkeit Geld abzuheben und in dem Laden einkaufen zu können (zusätzliche Kundschaft für die Unternehmung) und weiterhin die Sicherstellung der Versorgung für den gesamten Stadtteil.

Wir bitten Sie zu klären, ob es nicht eine räumliche Weiterführung ihres Geldautomaten in Kooperation mit dem nachnutzenden Unternehmen in der Deisterstraße 78 geben kann.

Ein Rückbau ist sicherlich auch keine kostenneutrale Angelegenheit und eine Lösung der Miete werden wir im Stadtteil mit dem nachfolgendem Unternehmen und dem Eigentümer schon gemeinsam finden.

Es liegt jetzt an Ihnen – wir freuen uns von Ihnen zu hören!

Mit freundlichen Grüßen
Olaf Töpelmann und Erol Slowy


Quartiersmanagement Linden-Süd

Sparkassenschließung Filiale Deisterplatz – Aufforderung zum Erhalt des Geldautomaten

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Bestürzung haben wir in den letzten Monaten vielfältig erfahren müssen zu wie wenig Kreativität und Mut die Sparkasse im Umgang der Bewältigung ihrer aktuellen schwierigen Finanzlage bereit ist. Anstatt auf ein dialogbasiertes und lösungsorientiertes Vorgehen beim notwendigen Ausdünnen ihres Filialnetzes zu setzen, wurde sich auf einen Radikalkurs verständigt, der keinen Platz zur Diskussion sah und Ihnen dadurch nun einen Sturm der Entrüstung (u.a. vom Seniorenbeirat der Stadt Hannover) einbringt.

Wurde die Sparkasse bisher als Partner der Bewohner_innen Hannovers angesehen, schleicht sich gerade ein anderes Bild ein. Diesen Eindruck schildert das Stadtteilforum Linden-Süd – wie ich finde – sehr treffend. Unter ihrem Kurs leiden besonders die Personengruppen, die auf ihren Nahraum in den Stadtteilen angewiesen sind. Dies sind besonders Kinder und bildungsferne Jugendliche, ärmere Bevölkerungsgruppen und vor allem Ältere. Unsere Aktivitäten im Stadtteil zur Verbesserung der Lebens- und Wohnverhältnisse in sozialer und baulicher Art richten sich gerade schwerpunktmäßig an diese Gruppen, denen wir Teilhabe und Teilgabe ermöglichen möchten, in einem, toleranten und wenn möglich inklusiven Umfeld.

Der Aufbau von selbstständigen Lebensweisen und dem Ermöglichen des Wohnens Zuhause bis ans Lebensende, haben wir uns verschrieben. Die geregelte Selbstständigkeit im Alltag ist ohne Nahversorgung und einen Zugang zu Bargeld leider nicht mehr möglich, zumal gerade ältere Menschen ein kritisches Verhältnis zu nicht baren Geldmitteln haben. Der Hinweis, ab einem Einkaufswert von 20 Euro auch Bargeld bei Netto bekommen zu können, ist weder wettbewerbsneutral, noch zielführend. Er ist angesichts der betroffenen Gruppen sogar zynisch.

Ich sehe es daher als meine Pflicht an Sie aufzufordern, für alle nichtmobilen und nicht-Internet-affinen Menschen nach kreativen Lösungen zu suchen und biete an dieser Stelle meine Unterstützung an. Den Vorschlag der Standortgemeinschaft Deisterkiez e.V. finde ich gut und halte Ihn für einen gangbaren Weg, wenn man denn möchte. Unter Berücksichtigung ihrer finanziellen Lage, ist das Schließen von einzelnen, weniger frequentieren, Filialen durchaus nachvollziehbar. Hier wünschen wir uns allerdings mehr Transparenz der Kriterien und vor allem eine ernsthaft gewollte Prüfung des Erhalts des letzten Geldautomaten in unserem Stadtteil unabhängig der Schließung der Filiale.

Mit freundlichen Grüßen
Carsten Tech

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