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Strukturdaten der Stadtteile und Stadtbezirke 2016

Seit gut 20 Jahren veröffentlicht die Stadt Hannover die Strukturdaten für die Stadtteile und Stadtbezirke. Die blanken Zahlen fördern Überraschungen zutage, bestätigen aber auch viele Vorstellungen, die man zum Stadtbezirk hat.

In den folgenden Tabellen sind die Daten für Linden-Limmer im Vergleich zu Hannover gesamt zu finden.

Bevölkerungsdaten

Gesamtfläche
(in ha)
Bevölkerung
am Ort der
Hauptwohnung
Einwohnerdichte Privathaushalte durchschnittliche
Haushaltsgröße
Linden-Nord 97 16.442 170 10.598 1,6
Linden-Mitte 220 12.367 56 7.292 1,7
Linden-Süd 252 10.097 40 5.751 1,8
Limmer 249 6.205 25 3.800 1,6
Hannover 20.413 537.738 26 296.972 1,8

Wohnungsleerstand und Arbeitslosenzahlen

Anteil des
Wohnungsleerstandes
an allen
Wohnungen
Sozialversicherungspflichtig
Beschäftigte
Arbeitslose
Linden-Nord 1,2% 52,9% 8,6%
Linden-Mitte 1,8% 52,3% 8,4%
Linden-Süd 2,2% 47,7% 11,6%
Limmer 1,4% 53,1% 9,0%
Hannover 1,6% 55,5% 7,4%

Alterstruktur

Gesamt unter 18 J. 18 – 60 J. über 60 J.
Linden-Nord 16.442 12,7% 71,2% 16,0%
Linden-Mitte 12.367 15,3% 68,6% 16,1%
Linden-Süd 10.097 16,0% 68,9% 15,1%
Limmer 6.205 14,7% 64,1% 21,2%
Hannover 537.738 15,2% 60,8% 24,1%

Veränderungen:

Lindens Einwohnerzahlen wachsen stetig. Zwischen 2,3 % in Linden-Nord und 8,3 % in Linden-Süd sind die Einwohnerzahlen gestiegen. Wobei der Anteil Kinder unter 17 Jahren in Linden-Nord um 2,2 % gegenüber 2011 gefallen ist. Dagegen ist Limmer jünger geworden. Plus 8,7 % bei den Kindern und -2,7 % bei den über 60-Jährigen.

Migrationshintergrund

Gesamt Migrationshintergrund Türkei EU GUS
Linden-Nord 16.442 27,7% 6,9% 6,4% 0,5 %
Linden-Mitte 12.367 25,5% 4,5% 5,9% 0,9 %
Linden-Süd 10.097 45,8% 7,7% 11,4% 1,3%
Limmer 6.205 28,8% 5,3% 6,6% 1,4%
Hannover 537.738 29,3% 3,0% 6,1% 1,6%

Veränderungen:

Besonders in Linden-Mitte und Linden-Süd hat der Anteil an Mitbürgern mit Migrationshintergrund um 16-18% zugenommen. Dies ist aber weniger als der stadtweite Durchschnitt, der bei 22,3 % liegt.

Wohnungsbestand

Gesamt vor 1950 1950-69 1970-89 nach 1990
Linden-Nord 9.805 67,9% 18,1% 9,3% 4,8%
Linden-Mitte 6.567 60,0% 20,3% 13,4% 6,3%
Linden-Süd 5.226 46,6% 33,4% 16,9% 3,1%
Limmer 3.756 41,3% 42,5% 11,2% 4,9%
Hannover 292.155 27,8% 41,8% 18,3% 12,0%

Hier sticht besonders Limmer mit nur 4,9 % der Wohnungen mit Baujahr nach 1990 hervor. Dies wird sich in den nächsten Erhebungen deutlich verändern.

Arbeitslose und sozial Schwache

Anteil Arbeitslose Empfänger von Sozialleistungen
Linden-Nord 8,6% 19,6%
Linden-Mitte 8,4% 15,4%
Linden-Süd 11,6% 31,0%
Limmer 9,0% 19,7%
Hannover 7,4% 15,6%

Zugelassene Kraftfahrzeuge


KfZ Gesamt pro 1.000 Einwohner
Linden-Nord 4.532 276
Linden-Mitte 5.424 439
Linden-Süd 2.583 256
Limmer 2.473 399
Hannover 242.905 452

Die Fahrzeugdichte in Linden ist besonders in Linden-Nord und Linden-Süd viel geringer wie in Linden-Mitte. Für Linden-Süd kann man von der schwachen Soziallage ausgehen. In Linden-Nord müssen aber auch noch andere Faktoren mit ins Spiel kommen. Vielleicht braucht der Bewohner in Linden-Nord schlicht kein Auto, weil die Infrastruktur noch vergleichsweise gut ist.

Symbol Polizei5

Mutmaßlicher Räuber festgenommen – Richter ordnet Untersuchungshaft an

Ein 18-Jähriger ist am 26.07.2016, gegen 18:30 Uhr, in einem Drogeriemarkt an der Deisterstraße (Linden-Süd) vorläufig festgenommen worden. Er wird unter anderem des räuberischen Diebstahls verdächtigt.

Dem bisherigen Ermittlungsstand zufolge hatte der Jungerwachsene zunächst Kosmetika im Wert von gut 850 Euro in einer Kunststofftüte verstaut und anschließend den Kassenbereich passiert, ohne die Waren zu bezahlen. Als er daraufhin durch den Ladendetektiv angesprochen und angehalten wurde, setzte sich der junge Mann vehement zur Wehr. Während der 47-Jährige den mutmaßlichen Ladendieb zu Boden brachte, alarmierte ein anderer Mitarbeiter des Drogeriemarktes die Polizei. Die Beamten übernahmen den 18-Jährigen, der über keinen festen Wohnsitz in Deutschland verfügt, und transportierten ihn zur Durchführung weiterer polizeilicher Maßnahmen zu einer Dienststelle. Da Polizei und Staatsanwaltschaft (StA) aktuell wegen eines weiteren räuberischen Diebstahls in Salzgitter sowie zwei Ladendiebstählen im hannoverschen Stadtteil List gegen den jungen Mann ermitteln, wurde er auf Antrag der StA heute einem Richter am Amtsgericht Hannover vorgeführt – er erließ einen Untersuchungshaftbefehl. /zim, schie

Torhaus zum Von-Alten-Garten

Tanzbarer Folk-Funk und Klassik-Jazz im Von-Alten-Garten

Iyeoka (Foto: © rise_gmt)
Iyeoka (Foto: © rise_gmt)
Der Kultursommer der Region Hannover startet stimmungsvoll mit zwei Bands im historischen Grün des Lindener Parks: Alle wollen sie hören, alle wollen sie sehen. Nicht nur auf Youtube, wo die Videos ihrer Songs millionenfach angeklickt werden, auch live, auf den Bühnen der ganzen Welt. Iyeokas Erfolg basiert auf ihrer eingängig-pulsierenden

Musik, die fett-funkige Big Beats, melodiöse Hymnik Westafrikas und Elemente von Folk, Hip-Hop und Nu Soul aufweist. Favo existiert seit nunmehr sechs Jahren: In der Trio-Besetzung mit dem jungen belgischen Stimmakrobaten Sander De Winne entdecken die Musiker gemeinsam eine neue Magie zwischen menschlicher Stimme und dem außergewöhnlichen Zusammenspiel zwischen Bassklarinette und Sopran-Saxophon. Neben vielen Eigenkompositionen sind Werke aus Pop, Klassik, Jazz und Worldmusic auf eigentönende Art und Weise bearbeitet.

Termin: Freitag, 29. Juli, 19 Uhr
Ort: Von-Alten-Garten, Von-Alten-Allee 31, Hannover
Eintritt: 15 Euro, erm. 10 Euro

Linden-entdecken-Tipp: Das „Friß oder Stirb“ am unteren Eingang (Posthornstraße) des Parks hat geöffnet – Leckereien vom Grill & ein veganes Gemüsecurry für alle hungrigen Konzertgänger, oder diejenigen, die keine Karte mehr bekommen haben und trotzdem ein wenig den Klängen lauschen wollen… 19-22 Uhr!

Tante Titanik

Tante Titanic

Direkt vor der Theatertür des Theater an der Glocksee prangt das geliebt/gehasste Ihme-Zentrum – eine wunderbare Kulisse!
Daher hat sich das Theaterteam im Mai 2016 keinen geringeren Filmstoff als »Titanic« vorgeknöpft. Mit Musik und Gesang von den Balkonen wurden Radfahrer zu Delfinen, Passanten zu Hollywoodstars, das Ihme-Zentrum zur Titanik und die Ihme zum großen weiten Meer!

Das Medienhaus Hannover hat dieses einmalige Theaterstück im Film festgehalten.

Tante Titanik

Flucht Ucieczka

Dokumentartheater: Ucieczka-Flucht

Flucht Ucieczka
Flucht Ucieczka

Dokumentartheater reist im Güterzug von Polen nach Niedersachsen
Aufführungen am Güterbahnhof Hannover-Linden

Der Zweite Weltkrieg vertrieb Millionen von Menschen aus ihrer Heimat. Das Theater Das Letzte Kleinod ging zusammen mit dem polnischen Theater Gdynia Glowna auf Spurensuche in Russland, Polen und Deutschland und befragte Zeitzeugen, wie sie als Kind ihre Flucht erlebt haben. Aus den Geschichten entstand ein dokumentarisches Theaterstück, das in diesem Sommer in einem Güterzug an zehn Bahnhöfen in Polen und Deutschland gespielt wird. Vom 13. bis 15. August 2016 gastiert der Theaterzug am Güterbahnhof von Hannover-Linden.

Der junge Rotarmist sollte ein Lebensmittellager in der Nähe der umkämpften Stadt Berlin bewachen. Aber er verteilte das Dosenfleisch stattdessen an die hungernden Flüchtlinge. Ein russisches Mädchen flüchtete mit ihrer Familie vor den Deutschen aus dem zerstörten Waldai und bekam schließlich eine Wohnung in Königsberg zugewiesen. Doch zuerst mussten sie ein totes Pferd zur Seite schaffen, das im Treppenhaus des neuen Quartiers lag. Eine Frankfurterin hatte als kleines Kind miterlebt, wie sich die komplette Belegschaft eines Gutshofes in Ostpreußen auf dem Dachboden der Scheune aufhängte. Auch ihre eigene Mutter nahm sich dabei das Leben. Das sind nur drei von Dutzenden von Geschichten, welche die Theatermacher auf ihrer Recherchereise sammelten.

Theaterszene: Ucieczka-Flucht
Theaterszene: Ucieczka-Flucht

Noch heute sind diese Erlebnisse bei der älteren Generation allgegenwärtig. Zeitzeugen in Kaliningrad, Gdynia, Frankfurt/Oder und Niedersachsen erzählten von ihren traumatischen Erinnerungen. Oft waren diese Gespräche von Tränen begleitet. Das erstaunt kaum, denn eine Aufarbeitung fand nach dem Ende des Krieges nicht statt. Jetzt sollen diese Erzählungen an einem Ort inszeniert werden, der wie kein anderer für die Geschichte der Flucht steht. Fast jeder der Zeitzeugen erzählte von tagelangen Transporten auf der Eisenbahn. Das Stück wird deshalb in vier alten Güterwaggons aufgeführt, die für das Theaterstück von einer slowakischen Bahngesellschaft angemietet wurden. Die Aufführungen finden an zehn Güterbahnhöfen zwischen Pommern und Niedersachsen statt. Die Stadt Hannover steht in besonderer Beziehung zum ehemaligen Ostpreußen. Nach dem Krieg gehörte Niedersachsen zu den Hauptansiedlungsgebieten von Geflüchteten aus Ostpreußen. Von Hannover aus wurden die Flüchtlinge in das ganze Land verteilt.

Die Theatervorstellung „Ucieczka-Flucht“ wird am 13., 14. und 15. August 2016 jeweils um 19:00 und um 20:30 Uhr am Güterbahnhof Hannover-Linden (Zufahrt über Fischerhof) gespielt. Da die Anzahl der Sitzplätze begrenzt ist, wird eine vorige Reservierung empfohlen. Tickets und weitere Informationen gibt es unter www.das-letzte-kleinod.de. Das Projekt wird von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, vom MWK Niedersachsen und von der Stiftung Niedersachsen gefördert. Das Theater Das Letzte Kleinod hat sich mit dokumentarischen Stücken an originalen Spielorten international einen Namen gemacht. Die Projekte werden mit dem Ozeanblauen Zug, einer mobilen Produktionsstätte mit neun eigenen Eisenbahnwaggons ausgeführt. In diesem Jahr wurde das Theater mit dem Theaterpreis des Bundes von der Staatsministerin für Kultur und Medien ausgezeichnet.

Symbol Polizei4

Frau in Linden-Süd überfallen – Wer kann Hinweise zum Täter geben?

In der Nacht zu Freitag, 22.07.2016, hat ein Unbekannter eine 29-Jährige an der Auestraße überfallen. Offensichtlich aufgrund des Eingreifens von Passanten hat der Täter von der jungen Frau abgelassen und ist geflüchtet. Die Polizei schließt ein mögliches Sexualdelikt nicht aus und sucht weitere Zeugen.

Die 29-Jährige war heute, gegen 01:30 Uhr, von der Deisterstraße kommend, auf dem linken Gehweg der Auestraße unterwegs gewesen. Als sie den Fußweg zur Ihme nehmen wollte, kam in Höhe dieser Einmündung plötzlich ein Mann von schräg links-hinten aus einem Gebüsch hervor. Anschließend packte er die 29-Jährige, hielt ihr mit einer Hand den Mund zu und versuchte sie hinter das Gebüsch zu zerren. Zwei Passanten, die durch die Schreie auf die junge Frau aufmerksam geworden waren, schlugen letztlich den Täter in die Flucht und nahmen die Verfolgung auf. In Höhe einer Gaststätte an der Straße Am Schwarzen Bär bemerkten die beiden Zeugen, wie sich der Unbekannte zunächst mit zwei ihm offensichtlich bekannten Männern unterhielt und die drei dann in Richtung Minister-Stüve-Straße weggingen. Der 25- und der 29-Jährige brachen ihre Verfolgung ab und kümmerten sich um das Opfer.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge war der Täter der 23-Jährigen bereits schon zuvor aufgefallen. Zum einen kam er ihr erst auf der Ricklinger Straße entgegen und zum anderen überholte er sie wenig später wiederum in rasantem Tempo zu Fuß in Richtung Auestraße.

Der Täter ist zirka 30 Jahre alt, etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß und hat kurze, dunkelblonde Haare – an den Seiten rasiert. Er war bei dem Überfall mit einem orangefarbenen, kurzärmeligen T-Shirt und einer hellblauen Jeans bekleidet und hatte eine Gürteltasche umgebunden. Auffällig: Tattoo auf dem rechten Oberarm sowie ein ungepflegtes Gebiss mit Zahnlücke!

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Täter geben können, sich mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 in Verbindung zu setzen. Insbesondere bittet sie die beiden späteren Begleiter des Gesuchten, sich bei der Polizei zu melden. /st, zim

Kommunaler Seniorenservice (KSH)

Informationen am Mittwoch: „Hat König Kunde immer Recht?“

In der Reihe „Informationen am Mittwoch“ des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) geht es am 3. August (Mittwoch) um 15 Uhr im Veranstaltungszentrum, Ihmepassage 5 (Eingang über Blumenauer Straße), Raum 238, in einem Vortrag mit anschließenden Gesprächen um das Thema „Hat König Kunde immer Recht? Rechtsirrtümer im Alltag sind weit verbreitet“.

Wer im Supermarkt einkauft, stellt sich häufig Fragen wie: Darf ich die angebotenen Trauben probieren oder während des Einkaufs den Schokoriegel einfach naschen? Kann ich Zeitschriften durchblättern oder gar durchlesen? Ist eigentlich der ausgezeichnete Preis an der Kasse verbindlich? Wie verhält es sich mit abgelaufenen Lebensmitteln, dürfen die noch verkauft werden? Zur Rechtslage kursieren viele Informationen und Fehleinschätzungen. Der Vortrag möchte mit den gängigen Rechtsirrtümern aufräumen.

Referentin ist Brigitte Ahrens von der Verbraucherzentrale Niedersachsen.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist gegen 17 Uhr beendet. Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 168-45195 des KSH erhältlich.

Unsere Sonne (Foto: NASA Goddard Space Flight Center, Coronal mass ejection erupts on the Sun, 31 August 2012, CC BY 2.0)

Sonnenbeobachtung am 24. Juli 2016

Unsere Sonne (Foto: NASA Goddard Space Flight Center, Coronal mass ejection erupts on the Sun, 31 August 2012, CC BY 2.0)
Unsere Sonne (Foto: NASA Goddard Space Flight Center, Coronal mass ejection erupts on the Sun, 31 August 2012, CC BY 2.0)

An diesem Sonntag (24. Juli 2016) bietet die Volkssternwarte am Nachmittag die angeleitete Beobachtung der Sonne durch die sicheren Spezialteleskope der Einrichtung an.

Besuchen Sie uns zwischen 15 und 17 Uhr, der Eintritt ist frei und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein Blick auf unser Tagesgestirn lohnt sich immer. Neben den Sonnenflecken werden Sie auch einige sogenannte „Protuberanzen“ (Materieauswürfe am Rand der Sonne) sehen können.

Volkssternwarte Geschwister Herschel Hannover e. V.
Am Lindener Berge 27
30449 Hannover

www.sternwarte-hannover.de

Foto: NASA Goddard Space Flight Center, Coronal mass ejection erupts on the Sun, 31 August 2012, CC BY 2.0

Sommerfest im Kindermuseum

Kindermuseum Zinnober lädt Ende Juli zum Sommerfest ein

Sommerfest im KindermuseumJede Menge Mitmach-Aktionen für kleine Erfinder und Forscher

Die Sommerferien neigen sich dem Ende entgegen und auch unser sommerliches Begleitprogramm zur aktuellen Ausstellung „Abakus – DenkSpiele und ZahlenZauber“ läuft bald aus. Doch kein Grund zum Traurigsein: Denn wir laden alle kleinen und großen Freunde des Kindermuseums Zinnober zu einem großen Sommerfest ein – im Gebäude und außerhalb.

Auf Sie/ euch warten jede Menge Mitmach-Aktionen: vom Farbe schleudern, über Seifenblasenexperimente bis zur Gestaltung von T-Shirts im Siebdruck-Verfahren. Wer mag, kann Wünsche äußern für das Besuchsverhalten im Kindermuseum, die in eine Art „Zinnober-Knigge“ einfließen. Der hannoversche Kinderbuchautor Ingo Siegner wird ebenfalls das Fest besuchen. Mit ihm können Sie/ könnt ihr ins Gespräch kommen.

Das Sommerfest am 31.07. beginnt um 12 Uhr und endet um 16 Uhr. Der Eintritt beträgt 5 Euro. Kinder mit Aktivpass haben freien Eintritt, Erwachsene mit Aktivpass zahlen 2,50 Euro. Im Eintrittspreis enthalten ist der Besuch der aktuellen Ausstellung.

Wir freuen uns auf Ihren/ euren Besuch!

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