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Frau in Linden-Süd überfallen – Wer kann Hinweise zum Täter geben?

In der Nacht zu Freitag, 22.07.2016, hat ein Unbekannter eine 29-Jährige an der Auestraße überfallen. Offensichtlich aufgrund des Eingreifens von Passanten hat der Täter von der jungen Frau abgelassen und ist geflüchtet. Die Polizei schließt ein mögliches Sexualdelikt nicht aus und sucht weitere Zeugen.

Die 29-Jährige war heute, gegen 01:30 Uhr, von der Deisterstraße kommend, auf dem linken Gehweg der Auestraße unterwegs gewesen. Als sie den Fußweg zur Ihme nehmen wollte, kam in Höhe dieser Einmündung plötzlich ein Mann von schräg links-hinten aus einem Gebüsch hervor. Anschließend packte er die 29-Jährige, hielt ihr mit einer Hand den Mund zu und versuchte sie hinter das Gebüsch zu zerren. Zwei Passanten, die durch die Schreie auf die junge Frau aufmerksam geworden waren, schlugen letztlich den Täter in die Flucht und nahmen die Verfolgung auf. In Höhe einer Gaststätte an der Straße Am Schwarzen Bär bemerkten die beiden Zeugen, wie sich der Unbekannte zunächst mit zwei ihm offensichtlich bekannten Männern unterhielt und die drei dann in Richtung Minister-Stüve-Straße weggingen. Der 25- und der 29-Jährige brachen ihre Verfolgung ab und kümmerten sich um das Opfer.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge war der Täter der 23-Jährigen bereits schon zuvor aufgefallen. Zum einen kam er ihr erst auf der Ricklinger Straße entgegen und zum anderen überholte er sie wenig später wiederum in rasantem Tempo zu Fuß in Richtung Auestraße.

Der Täter ist zirka 30 Jahre alt, etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß und hat kurze, dunkelblonde Haare – an den Seiten rasiert. Er war bei dem Überfall mit einem orangefarbenen, kurzärmeligen T-Shirt und einer hellblauen Jeans bekleidet und hatte eine Gürteltasche umgebunden. Auffällig: Tattoo auf dem rechten Oberarm sowie ein ungepflegtes Gebiss mit Zahnlücke!

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Täter geben können, sich mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 in Verbindung zu setzen. Insbesondere bittet sie die beiden späteren Begleiter des Gesuchten, sich bei der Polizei zu melden. /st, zim

Kommunaler Seniorenservice (KSH)

Informationen am Mittwoch: „Hat König Kunde immer Recht?“

In der Reihe „Informationen am Mittwoch“ des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) geht es am 3. August (Mittwoch) um 15 Uhr im Veranstaltungszentrum, Ihmepassage 5 (Eingang über Blumenauer Straße), Raum 238, in einem Vortrag mit anschließenden Gesprächen um das Thema „Hat König Kunde immer Recht? Rechtsirrtümer im Alltag sind weit verbreitet“.

Wer im Supermarkt einkauft, stellt sich häufig Fragen wie: Darf ich die angebotenen Trauben probieren oder während des Einkaufs den Schokoriegel einfach naschen? Kann ich Zeitschriften durchblättern oder gar durchlesen? Ist eigentlich der ausgezeichnete Preis an der Kasse verbindlich? Wie verhält es sich mit abgelaufenen Lebensmitteln, dürfen die noch verkauft werden? Zur Rechtslage kursieren viele Informationen und Fehleinschätzungen. Der Vortrag möchte mit den gängigen Rechtsirrtümern aufräumen.

Referentin ist Brigitte Ahrens von der Verbraucherzentrale Niedersachsen.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist gegen 17 Uhr beendet. Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 168-45195 des KSH erhältlich.

Unsere Sonne (Foto: NASA Goddard Space Flight Center, Coronal mass ejection erupts on the Sun, 31 August 2012, CC BY 2.0)

Sonnenbeobachtung am 24. Juli 2016

Unsere Sonne (Foto: NASA Goddard Space Flight Center, Coronal mass ejection erupts on the Sun, 31 August 2012, CC BY 2.0)
Unsere Sonne (Foto: NASA Goddard Space Flight Center, Coronal mass ejection erupts on the Sun, 31 August 2012, CC BY 2.0)

An diesem Sonntag (24. Juli 2016) bietet die Volkssternwarte am Nachmittag die angeleitete Beobachtung der Sonne durch die sicheren Spezialteleskope der Einrichtung an.

Besuchen Sie uns zwischen 15 und 17 Uhr, der Eintritt ist frei und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein Blick auf unser Tagesgestirn lohnt sich immer. Neben den Sonnenflecken werden Sie auch einige sogenannte „Protuberanzen“ (Materieauswürfe am Rand der Sonne) sehen können.

Volkssternwarte Geschwister Herschel Hannover e. V.
Am Lindener Berge 27
30449 Hannover

www.sternwarte-hannover.de

Foto: NASA Goddard Space Flight Center, Coronal mass ejection erupts on the Sun, 31 August 2012, CC BY 2.0

Sommerfest im Kindermuseum

Kindermuseum Zinnober lädt Ende Juli zum Sommerfest ein

Sommerfest im KindermuseumJede Menge Mitmach-Aktionen für kleine Erfinder und Forscher

Die Sommerferien neigen sich dem Ende entgegen und auch unser sommerliches Begleitprogramm zur aktuellen Ausstellung „Abakus – DenkSpiele und ZahlenZauber“ läuft bald aus. Doch kein Grund zum Traurigsein: Denn wir laden alle kleinen und großen Freunde des Kindermuseums Zinnober zu einem großen Sommerfest ein – im Gebäude und außerhalb.

Auf Sie/ euch warten jede Menge Mitmach-Aktionen: vom Farbe schleudern, über Seifenblasenexperimente bis zur Gestaltung von T-Shirts im Siebdruck-Verfahren. Wer mag, kann Wünsche äußern für das Besuchsverhalten im Kindermuseum, die in eine Art „Zinnober-Knigge“ einfließen. Der hannoversche Kinderbuchautor Ingo Siegner wird ebenfalls das Fest besuchen. Mit ihm können Sie/ könnt ihr ins Gespräch kommen.

Das Sommerfest am 31.07. beginnt um 12 Uhr und endet um 16 Uhr. Der Eintritt beträgt 5 Euro. Kinder mit Aktivpass haben freien Eintritt, Erwachsene mit Aktivpass zahlen 2,50 Euro. Im Eintrittspreis enthalten ist der Besuch der aktuellen Ausstellung.

Wir freuen uns auf Ihren/ euren Besuch!

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Stadtbahnlinien 3, 7 und 17: Schienenverkehr nach Wettbergen unterbrochen

Aufgrund von Gleisbauarbeiten im Bereich der Haltestelle „Allerweg“, kommt es zu Einschränkungen im Stadtbahnverkehr. Der Streckenabschnitt zwischen der Station „Waterloo“ und dem Endpunkt „Wettbergen“ ist für die Linien 3 und 7 von Samstag, 16. Juli 2016, circa 05:00 Uhr, bis Sonntag, 17. Juli 2016, Betriebsschluss, gesperrt. Ein Schienenersatzverkehr (SEV) wird für die Fahrgäste eingerichtet. Die Fahrten der Linie 17 entfallen an beiden Tagen ersatzlos.

An der Station „Waterloo“ können die Fahrgäste zwischen den Bahnen und Bussen des SEV umsteigen. Die Busse halten in der Waterloostraße direkt am Waterlooplatz. Die Haltestelle „Allerweg“ wird vom SEV nur in Fahrtrichtung „Waterloo“ bedient. Alle weiteren Haltestellen befinden sich in unmittelbarer Nähe der Stadtbahnhaltestellen.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 22:45 Uhr bis 08:30 Uhr, fahren die Busse des SEV ab der Haltestelle „Wettbergen“ jeweils 2 Minuten vor der regulären Abfahrtszeit ab. Auch Sonntagnacht, von 23:00 Uhr bis Betriebsschluss, gilt diese Regelung, um die Anschlüsse in die Innenstadt zu gewährleisten.

Wake up Rosie

Rückblick: Wake up, Rosie!

Eine poetische Installation auf der Dornröschenbrücke am 11. Juni 2016 von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang

»…und sie fiel in einen tiefen Schlaf und mit ihr der gesamte königliche Hofstaat.«

Wer ist Rosie? Muß man sie wecken? Sollte man sie lieber schlafen lassen? Was hat das zu bedeuten? Sollte ich mich auch besser hinlegen? Hat das was mit Flüchtlingen zu tun? Mit mir selber? Mit der Welt? Oder ist es einfach nur schön? Über all diese Fragen kann man sich den ganzen Samstag Gedanken machen, an Rosen riechen, lesen und staunen.

Die Entwicklung dieser Aktion geschah im Rahmen der Workshops »Positiver Aktionismus« am THEATER an der GLOCKSEE.

www.tantetrottoir.de

Lindenspiegel 07-2016

Lindenspiegel Juli 2016

Lindenspiegel 07-2016Titelthema:

Macht die Stadt ERNST mit ihren Auszugsplänen?
Ihmezentrum – Quo vadis?

Nachdem die Gewerbeflächen des Ihmezentrums im Februar 2015 von einer Berliner Investorengruppe für nur 16,5 Millionen Euro ersteigert worden waren, gab es bei vielen Lindenern die Hoffnung, dass es nun nach der Carlyle-Pleite von 2008 wieder bergauf gehen würde mit der Riesenimmobilie. Doch es gab auch Zweifel, dass der Investor die notwendige, mindestens dreistellige Millionensumme für eine Revitalisierung aufbringen will und kann, zumal die Firmenverhältnisse damals wie heute nicht ganz leicht durchschaubar sind. Die Wurzeln des Konsortiums liegen wohl in Israel, Zypern und auch in Griechenland. Die Skeptiker haben bis heute leider Recht behalten; denn seit nunmehr eineinhalb Jahren hat sich nichts Wesentliches an der von gut zweienhalbtausend Menschen bewohnten, teilweisen Bauruine getan. Nun will die Stadt als Großmieter Druck ausüben, mit Hinweis auf die bald auslaufenden Mietverträge.

weitere Themen:

  • Spendenaufruf: Hannover hilft Diyarbakir
  • Ein Stück Heimat: kargah zeigt Ausstellung
  • Grüne Banane: Weniger Verkehr in Linden-Mitte

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55-Jähriger verstirbt bei Rangierunfall

Heute, gegen 15:35 Uhr, ist ein 55-Jähriger von einem LKW beim rangieren auf einem Firmengelände an der Bornumer Straße (Linden-Süd) angefahren und tödlich verletzt worden.

Bisherigen Ermittlungen zufolge war ein 39 Jahre alter LKW-Fahrer in der Anlieferzone eines Einzelhandelsunternehmen am rangieren. Als er dabei zurücksetzte übersah er offenbar den 55-jährigen Mitarbeiter der Firma – er lud gerade Waren von einem Gabelstapler in der Zufahrt ab – und fuhr diesen an. Der 55-Jährige erlitt dabei lebensgefährlich Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte ihn unter Reanimationsmaßnahmen in eine Klinik, wo er wenig später verstarb.
/pu

Ein Lichtblick für das Ihmezentrum?

Das Ihme-Zentrum als Konzertsaal

Bei der ArchitekturZeit des Bundes Deutscher Architekten (BDA) Niedersachsen im Ihme-Zentrum verwandelte das Orchester im Treppenhaus das Quartier zu einem Konzertsaal. Wieso sich das Zentrum so gut für Musik eignet und welches Potenzial die Musiker dort sehen, erklärt Mitglied Yannick Hettich.

weiterlesen unter experimentihmezentrum.wordpress.com

Küchengarten 2004/2016

Vergleichsbild Küchengarten 2004 / 2016

Die Vergleichsfotos den Küchengarten um 2004 und 2011 (Fotos: Achim Brandau)

Der Küchengarten mit Blick auf das Theater am Küchengarten. 2004 vor dem Platzumbau mit der Skulptur „Yaya Yolcu“. Die Spiegelplastik stammt von Klaus-Dieter Böhm und Katinka Nikolai. Bevor sie auf den Küchengarten kam stand sie schon im Ihmezentrum.



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