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Stadtbahnlinie 10: Schienenersatzverkehr (SEV) zwischen Glocksee und Ahlem

Linie 10: Schienersatzverkehr am Wochenende
Linie 10: Schienersatzverkehr am Wochenende

Auf Grund von von Bauarbeiten kann die Stadtbahnlinie 10 von Freitag, 02.09.2016, ca. 21:00 Uhr bis Sonntag, 04.09.2016, Betriebsschluss den Abschnitt zwischen Ahlem und Glocksee nicht bedienen.Positiver Nebenaspekt: Das Limmerstraßenfest kann wieder ohne Straßenbahnverkehr stattfinden.

Zwischen Ahlem und Glocksee wird ein Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen eingerichtet. Der Umstieg von bzw. zum SEV erfolgt in beiden Richtungen an der Haltestelle Glocksee.

Die Busse des SEV halten an folgenden Stellen:

  • Ahlem: In der Umsteigeanlage an der Haltestelle mit der Aufschrift „SEV Schienenersatzverkehr“
  • Ehrhartstraße: An den Haltestellenmasten mit der Aufschrift „SEV Schienenersatzverkehr“ am Fahrbahnrand
  • Brunnenstraße: An der Haltestelle Tegtmeyerstraße der regiobus-Linie 700 (ca. 350 m Fußweg)
  • Harenberger Straße: Ersatzhaltestelle in der Einmündung Wunstorfer Landstraße
  • Wunstorfer Straße: An den Haltestellenmasten mit der Aufschrift „SEV Schienenersatzverkehr“ am Fahrbahnrand (Haltestelle der Linie 700)
  • Ungerstraße: An der normalen Haltestelle der Linien 10 und 700.
  • Leinaustraße (Fahrtrichtung Ahlem): Ersatzhaltestelle auf der Limmerstraße hinter der Kreuzung
  • Limmerstraße/Kötnerholzweg
  • Leinaustraße (Fahrtrichtung Aegidientorplatz): Ersatzhaltestelle in der Einmündung Kötnerholzweg
  • Am Küchengarten: Ersatzhaltestelle in der Fössestraße
  • Glocksee: An den Haltestellenmasten mit der Aufschrift „SEV Schienenersatzverkehr“ am Fahrbahnrand

Bitte beachten Sie, dass sich die Reisezeiten verlängern können und eine Fahrradmitnahme in den SEV-Bussen ausgeschlossen ist.

SPD-Wahlwerbung

Absurde Wahlversprechen der SPD

SPD-Wahlwerbung

In den letzten Tagen verteilt die SPD im Stadtbezirk ein Faltblatt mit ihren Wahlversprechen. „Ganz Hannover im Blick“ – Nur der Blick war wohl etwas getrübt.

Limmerstraße – Eine echte Fußgängerzone

Seit 16 Jahren ist die Limmerstraße offiziell eine Fußgängerzone. Allerdings führen der 700er-Bus und die Pflasterung dazu, dass dieser wichtige Ort im Herzen Linden-Nords oft nur als Fußgängerzone 2. Klasse erscheint. Wir wollen die Limmerstraße endlich zu einer echten Fußgängerzone machen!

Wofür, liebe SPD, waren jetzt nochmal die Gleise die auf der Limmerstraße liegen? Ach ja, da fährt auch eine Straßenbahn! Diese wird allerdings in der tollen Idee von einer echten Fußgängerzone überhaupt nicht erwähnt. Warum nur? Soll die Linie 10 auch von der Limmerstraße verschwinden? Vor oder nachdem die beliebten Hochbahnsteige gebaut werden. Im Kommunalwahlprogramm steht auch das der öffentliche Nahverkehr bis 2021 barrierefrei und daher das gesamte Stadtbahnnetz in der Landeshauptstadt mit Hochbahnsteigen ausstatten sein soll. Oder plant die SPD dem Bürgerwillen nach einem D-Tunnel doch noch nachzugeben, nur eben an anderer Stelle.
Die Limmerstraße ist außerdem eine wichtige Wegstrecke für den Radverkehr in Linden. In einer echten Fußgängerzone sollten aber auch keine Fahrräder fahren. Auch das wird mit keinem Wort erwähnt.

Mit solchen Ideen ist kein Blumentopf zu gewinnen. Schlecht durchdachte Ideen auf Hochglanzpapier gedruckt machen noch lange keine gute Politik aus.

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Letzter Feinschliff an der Beleuchtung des Kesselhauses

Probebeleuchtung beim Kesselhaus

Letzter Feinschliff an der Beleuchtung des Kesselhauses
Letzter Feinschliff an der Beleuchtung des Kesselhauses

Heute Abend konnte man sich schon mal einen ersten Eindruck verschaffen wie das sanierte Kesselhaus im neuen Glanz erstrahlt. Für den letzten Feinschliff bei der Beleuchtung wurde diese zum ersten Mal angeschaltet.

Linden hat einen neuen Hingucker!

Alle Informationen über das Kesselhaus und seine Bedeutung findet man auf der Webseite der Initiative.

www.linden-kesselhaus.de

Am Tag des offenen Denkmals, dem 11. September, wird die Neueröffnung von 11 bis 18 Uhr mit Live-Musik und Führungen durch das Gebäude gefeiert.

VorOrt86

VorOrt 86 für Herbst 2016 erschienen

VorOrt86

Das Kirchenmagazin für Linden informiert wieder zu den anstehenden Terminen und über das Geschehen in der St. Martinsgemeinde und der Kirchengemeinde Linden-Nord.

  • Lange Nacht der Kirchen
  • 17. Kinderchorfestival
  • Die Orgel tanzt Crossover
  • Tag der offenen Tür und Flohmarkt in der Kita Bethlehem
  • und vieles mehr …

VorOrt 86 als PDF Download

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Festnahme nach Einbruch in Spielhalle auf der Deisterstraße

Beamte der Polizeiinspektion West haben heute Nacht, 25.08.2016, gegen 03:00 Uhr, eine 32-Jährige an der Deisterstraße bei einem Einbruch in eine Spielhalle festgenommen. Ein weiterer Tatverdächtiger ist flüchtig.

Ein 31-jähriger Zeuge, dessen Vater die Spielhalle betreibt, alarmierte gegen 02:50 Uhr die Polizei und meldete, dass er auf der Überwachungskamera eine weibliche und eine männliche Person gesehen habe, die sich gerade in der Spielhalle befänden.

Die beiden eingesetzten Polizisten stellten vor Ort fest, dass die Eingangstür zur Spielhalle offenstand. Von drinnen war deutlicher Lärm zu hören. Beim Betreten der Räumlichkeiten wurde die 32-jährige mutmaßliche Einbrecherin an einem Tisch sitzend angetroffen und durch die Beamten festgenommen. Der Komplize der Frau konnte unerkannt mit einem entwendeten Computer flüchten.

Gegen die Festgenommene ermitteln die Polizei und die Staatsanwaltschaft nun wegen des Verdachts des Einbruchsdiebstahls. Sie soll heute einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen zu ihrem flüchtigen Mittäter dauern an.

Um Zeugenhinweise zu der Tat bittet die Polizeiinspektion West unter der Rufnummer 0511 109-3920. /pfe, schie

Senioren-Service-Zentrum

Leibniz-Jahr 2016: Vortrag „G. W. Leibniz als Urvater des Computers“

Senioren-Service-Zentrum
Senioren-Service-Zentrum
Im Rahmen des Leibniz-Jahres 2016 präsentiert der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) am Mittwoch (24. August) um 15 Uhr den Vortrag „G. W. Leibniz als Urvater des Computers – Ein Rückblick auf das Rechnen mit 0 und 1 nach Leibniz-Art“ im Veranstaltungszentrum (Raum 238), Ihmepassage 5 (Eingang über Blumenauer Straße).

Die binäre Grundlage der heutigen Computertechnik war eine geniale und bahnbrechende Entwicklung von Gottfried Wilhelm Leibniz. Das binäre Zahlensystem kennt nur zwei Zustände: 0 und 1 und wurde damals als Dyadik bekannt. Eine 1 steht für eine belegte binäre Stelle. Heute nennt sich das „Binär-Code“. Leibniz begeisterte sich für das Rechnen mit 0 und 1. Die binären Zahlen sind im Logo der Leibniz-Universität in Hannover zu sehen.

Leibniz gab auch für das Binärsystem die vier Grundrechenarten an. Die binäre Idee war zukunftsweisend. Die Regeln hierfür hat er im Jahre 1676 in seinem Werk „De progression dyadica“ schriftlich fixiert. Den ersten Computer Z3 baute Konrad Zuse im Jahre 1941, auf der Grundlage des leibnizschen Zahlensystems. Deshalb gilt Leibniz als Urvater des Computers.

Referent ist der Diplom-Ingenieur Helmut Konietzny.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist gegen 17 Uhr beendet. Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 168-45195 erhältlich.

Gerhard-Uhlhorn-Kirche

Theater-Musical: Operation Wolf Haul – KALB

imageVincent hat die Schnauze voll. Er hat seinen Job gekündigt. Er hat seine Wohnung verlassen. Er will von nun an kein Mensch mehr sein. Zu viel haben wir an Zerstörung angerichtet. Deswegen zieht sich Vincent ein Kalbsfell über. Er lebt jetzt als Tier und tingelt mit einer Herde neuer Freunde los. Durch Vorstadthallen und stillge­legte Kirchen. Jetzt sind sie in Hannover angekommen, wo sie in der Uhlhorn Kirche warten. Vincent verehrt Walt Disney und seine Tierfilme. Und deswegen studiert er Tiermusical mit seiner Truppe ein. Mit den Mitteln von Verwandlung und Musik gehen sie auf Vollkontakt mit Stadt und Menschen. Sie laden zur Tiermesse. Kommt alle!
Vincent spricht: »Wir Tiere haben uns geopfert, damit ihr zustande kommen könnt. Schaut durch meine Kalbsau­gen auf die Welt und ihr werdet erkennen. Kommt und verdaut die Welt durch uns. Ich warte auf euch. Disney wird uns alle befreien.«

Kalb ist Andacht. Ist Befreiungsmusical. Ist Wandlung. Kalb ist Mission. Kalb blickt durch die Augen der Tiere auf die Welt.

Mit Vincent Basse, Nicolaas van Diepen, Stephanie Theiß, Burkhard Niggemeier (Orgel + Klavier) und dem Oscar-Weildas-Ensemble

Regie + Texte Volker Bürger
Bühne + Kostüme Dirk Thiele, Jo-Anna Hamann
Musikalische Leitung Burkhard Niggemeier

Premiere: 27.08. um 20:00
Weitere Vorstellungen: 28.08., 31.08., 01.09., 02.09. und 03.09.2016
jeweils 20:00
in der Uhlhorn Kirche, Salzmannstr. 4 in Hannover / Linden-Nord
Karten: 14€ / erm. 8€, Reservierungen: karten@wolfhaul.de

Operation Wolf Haul dankt der Agentur für Kreative Zwischenraumnutzung für die Vermittlung des Spielortes und den Eigentümern, Gert Meinhof und Dirk Felsmann, für die Möglichkeit, die Kirche zu bespielen.
Die Gerhard Uhlhorn Kirche (1963 fertiggestellt) wurde am 18. November 2012 entwidmet und wird ab Herbst 2016 zu einem Studentenwohnheim umgebaut.

mit freundlicher Unterstützung
von der Stiftung Niedersachsen und der Stadt Hannover

www.wolfhaul.de

Das Ihme-Zentrum muss zum Alleinstellungsmerkmal werden

Vor vollem Haus machten sich am Dienstagabend die Politiker der Landeshauptstadt Hannover stark für eine sogenannte Vorbereitende Untersuchung im Ihme-Zentrum. Diese Inventur muss im Stadrat beschlossen werden und untersucht, ob ein Stadtviertel unter baulichen Mängeln leidet und ob sich die Eigentümer vor Ort weigern, Renovierungsarbeiten vorzunehmen.

weiterlesen unter experimentihmezentrum.wordpress.com

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Diskussion zur Zukunft des Ihmezentrums bringt keine neuen Erkenntnisse

IMG_2112Schon zu Beginn der gut besuchten Veranstaltung war abzusehen, dass keine neuen Erkenntnisse zur Zukunft des Ihmezentrums zu erwarten sind.
Abgefragt wurde wer aus dem Publikum denn Bewohner des Komplexes ist. Eine stattliche Abzahl an Handzeichen sprach für das Interesse der Bewohner die Zukunft mit zu gestalten. Auf die Frage ob denn der „Großeigentümer“ oder der von ihm bestellte Verwalter auch da seien gab es leider keine Meldung.
Eine Diskussion war somit bereits zu Beginn gescheitert.

Trotzdem stellte Architekt Gerd Runge die erarbeiteten 10 Thesen zur Zukunftsplanung der Vereins Zukunftswerkstatt Ihmezentrum vor.

Die anschließende Podiumsdiskussion mit den örtlichen Politikern verlief dann auch wie erwartet. Alle Parteien haben vor der Wahl die gleichen Ziele, ein paar nette Anekdoten aus der persönlichen Geschichte und was die SPD betrifft „Keinen Plan B in der Hinterhand“.

Mehr über den Abend unter experimentihmezentrum.wordpress.com

Flohmarkt in der Lehrkita Posthornstraße

Die städtische Lehrkindertagesstätte in der Posthornstraße 30A veranstaltet am Freitag (2. September) von 15 bis 17.30 Uhr einen Flohmarkt für Kinderkleidung und Spielsachen.

Standgebühr: ein selbstgebackener Kuchen.

Anmeldung: In der Kita, unter der Telefonnummer 763 82 98-3 oder -4, per Email unter 51.44.31@hannover-stadt.de

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