PlatzProjektLinden

Lesung: Psychotische Attacken

LESUNG von HENNING TAUBE AM 10.03.18 im PLATZPROJEKT Linden. UM: 19.00 UHR Zwischen den Zeilen Gitarrenrock von JAN HASENJÄGER

Henning Taube liest aus dem Hörbuch „Psychotische Attacken“ und andere skuurile Kurzstories und Gedichte. Ständiger Begleiter wird wieder sein Freund „Jack“ sein. NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN! Texte, die das Hirn zermatern!

www.platzprojekt.de

Galerie Bohai

Ausstellung: Unter Null

Mit Franz Bischof (*1980) und Jakob Schnetz (*1991) zeigt BOHAI die Arbeiten zweier Fotografen aus Hannover, deren Sujets sich darin ähneln, dass sie uns auf ihre jeweils eigene Art entfernte Außenposten der menschlichen Zivilisation zeigen. Der Titel „Unter Null“ verweist auf die meist sehr niedrige Temperatur an beiden Orten.
Für Bischofs Arbeit, die seit 2011 in Kiruna, im nördlichsten Schweden entsteht, lässt sich der Titel auch auf die Ebene des Eisenerzabbaus unter Tage beziehen. In Schnetz Arbeit, die 2017 in Yakutsk, in Russland entstand, entspricht er dem Klischee der kältesten Großstadt der Erde. Die Serien sind Langzeitprojekte, die sich den Menschen widmen, die in den Regionen leben.

Eröffnung: Freitag, 2. März 2018, 19:00
Austellungsdauer: 02.03. – 08.04.2018

Künstlergespräch
mit Franz Bischof und Jakob Schnetz
Sonntag, 4. März 2018, 15:00

Vortrag
Jakob Schnetz‘ „Ein Ren & ein brennendes Ölfass“
Samstag, 10. März 2018, 16:00

Galerie BOHAI e. V.
Schwarzer Bär 6
30449 Hannover
www.galeriebohai.de

3. Etappenparty der BI Wasserstadt Limmer

Die BI Wasserstadt lädt ein zur 3. Etappenparty

3. Etappenparty der BI Wasserstadt LimmerSamstag 10. März 2018 – Einlass 19 Uhr.
Kanuclub Limmer, Stockhardtweg 3, 30453 Hannover

Ab 19.30 Uhr Filmschau der MedienWerkstatt Linden, Gesangseinlagen des Kastanienhofchors, ab 21 Uhr Musik & Tanz.

Der Eintritt ist frei. Getränke zu fairen Preisen. Wer möchte, kann etwas fürs Buffet mitbringen.
Die BI Etappenpartys sind legendär. Feiern bis zum Morgengrauen und den DJ hochleben lassen.

Bürgerinitiative Wasserstadt Limmer
www.wasserstadt-limmer.org

Der Berg ruft

Der Berg ruft: kultureller Nachmittag in den Lindener Alpen

Lesung, Ausstellung & Bildershow bei Christin
Samstag, 24. Februar 2018 um 15:00 Uhr

Herrliche Luft und grandiose Aussicht, das sind die Lindener Alpen. Von hier aus lässt sich, mit dem nötigem Abstand das Treiben am Fuße des Berges erst richtig verstehen.

Der Berg ruftKersten Flenter liest aus seinen bekannten Texten, in denen sich nicht alles, aber vieles um Linden dreht. Ralf Hansen zeigt Fotografien die alle Linden zeigen und vielleicht noch ein wenig mehr. Christin, die Chefin des Hauses, kocht noch Kaffee mit Doppel-E und backt leckeren Kuchen.

Gabi Marschall wird als Überraschungs-Gast in der Vernissage, mit einer Tänzerin gemeinsam, zur Vernissage von Ralf Hansen, den Tag mit einer Tanzdarbietung abrunden.

www.traumtanztheater.de

Ein kurzer heftiger Aufstieg wird mit Kultur, Unterhaltung und Wärme belohnt. Also: kommen!

Gaststätte / Kolonieheim Lindener Alpen, Christel-Keppler-Weg 1, Lindener Berg

Linden in den 70er Jahren (© Winfried von Esmarch)

Bildervortrag im Cafe K: Linden im Wandel in den 1970er Jahren

Linden in den 70er Jahren (© Winfried von Esmarch)
Linden in den 70er Jahren (© Winfried von Esmarch)

Der hannoversche Fotograf Winfried von Esmarch lebte – in seiner Jugend – ab 1967 in Linden. 1972 begann er mit der Fotografie, analog und in schwarz-weiß; „eine gute Schule“, wie er sagt. In diesen Anfangsjahren entstand eine Reihe von Fotos, die zum Teil bis Juni 2018 im Café K in Linden ausgestellt werden.

Gerade in den 1970er Jahren erfuhr Linden die größten Veränderungen vom tradionellen Arbeiterviertel zum modernen Stadteil mit all seinen Facetten. Die Fotos zeigen – im künstlerischen und dokumentarischen Spannungsfeld – eine Zeit, in der sich der bauliche Zustand der Lindener Straßen und Häuser sehr vom heutigen unterschied.

Begleitend zur Ausstellung zeigt Winfried von Esmarch am 14. März um 19 Uhr im Café K. den Bildervortrag „Linden im Wandel 1970“ mit weiteren Fotos. Zur Einführung erläutert Ernst Barkhoff, langjähriger Stadtbezirksrat- und Baupolitiker in Linden-Limmer die Situation in Linden um 1970. Gelegenheit zu Diskussion und Erinnerungsaustausch wird geboten.

Mit dieser Veranstaltung starten die Initiative „Lebensraum Linden“ und die Buchhandlung DECIUS in Linden ihre gemeinsame Lesereihe, die bis zum Juni „Linden – eine Reise durch Raum und Zeit“ bietet.

Winfried von Esmarch – Linden im Wandel in den 1970er Jahren
Bildervortrag am Mittwoch, den 14.03.18 um 19 Uhr
Im Café K, Egestorfstraße18
Eintritt frei, Anmeldung bitte unter info@cafek.de

www.lebensraum-linden.de

Planungen für den Hochbahnsteig Leinaustraße

SPD zum Hochbahnsteig Leinaustraße

Planungen für den Hochbahnsteig Leinaustraße
Planungen für den Hochbahnsteig Leinaustraße
„Ein wichtiger Schritt zur vollständigen Barrierefreiheit“: SPD in Region und Rat begrüßt Standortentscheidung für den Hochbahnsteig Leinaustraße

Die Entscheidung für den Standort des Stadtbahn-Hochbahnsteiges an der Leinaustraße ist von der SPD einhellig begrüßt worden. Der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Regionsfraktion, Frank Straßburger, und der baupolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Lars Kelich, erklärten übereinstimmend:
„Mit der Standortentscheidung erhalten wir endlich Planungssicherheit und gehen einen wichtigen Schritt vorwärts zur kompletten Barrierefreiheit der Stadtbahn in Hannover.“

Der Standort für den Hochbahnsteig Leinaustraße war bereits im Jahr 2011 einstimmig vom Runden Tisch gefordert worden. Diese Entscheidung entsprach dem Wunsch der Bürgerbeteiligung, die Fußgängerzone in der Limmerstraße räumlich nicht durch einen Hochbahnsteig zu trennen. „Dieses städtebauliche Ziel wird nun erreicht“, meint Lars Kelich.

Frank Straßburger erläutert: „Damit ist auch der Pflock eingeschlagen, zügig in die Planungen für die Hochbahnsteige am Küchengarten und vor dem Freizeitheim Linden einsteigen zu können.“ Damit werde die Stadtbahn durch Linden-Nord endlich auch bald barrierefrei. Dies hatte u.a. der Seniorenbeirat wiederholt gefordert, auch mit Blick auf das Seniorenheim in der Pfarrlandstraße.

Hintergrund:
Der Verwaltungsausschuss des Rates der Landeshauptstadt Hannover entscheidet heute über die Planung für den Hochbahnsteig Leinaustraße auf der Limmerstraße. Die Region hatte bereits am Ende letzten Jahres für den vorgesehenen Standort gestimmt.

PM: SPD-Fraktionen in der Regionsversammlung der Region Hannover und im Rat der Landeshauptstadt Hannover

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Gypsy-Jazz-Workshop mit Joscho Stephan

Am Freitag, 25. Mai 2018, ist der Ausnahmegitarrist Joscho Stephan zu Gast in der Gitarren-Akademie-Linden. Bis zu neun Teilnehmer haben an diesem Tag die Möglichkeit, in die Geheimnisse des Gypsy-Jazz eingeweiht zu werden. Der Workshop dauert etwa drei Stunden und beginnt um 16 Uhr.

Rhythmusgitarre

  • Schlagtechnik und richtige Haltung der rechten Hand
  • Dämpfen mit der linken Hand
  • Typische Akkorde des Gypsy-Jazz
  • Akzenteinwürfe à la Django Reinhardt

Sologitarre

  • Plektrum- bzw. Anschlagtechnik der rechten Hand
  • Fingersätze der linken Hand
  • Genretypisches Improvisationsmaterial, Licks, Arpeggien usw.
  • Typische Verzierungen, wie beispielsweise Vibrato, Triller usw.
  • Einsatz von Akkorden im Intro und beim Solieren

Allgemein

  • Akkord- und Griffbrettübersicht
  • Tipps und Tricks zur Gehörbildung
  • Richtiges Üben (u.a. mit Metronom, richtige Zeiteinteilung)
  • Repertoirebildung

Der Workshop ist sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene geeignet. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmer zur Vorbereitung Tabulaturen und Audio-Tracks eines Gypsy-Jazz-Standards. Es wird nicht erwartet, das die Teilnehmer sich die Solopassagen anschauen, da viele Dinge erst im Unterricht erklärt werden. Allerdings sollten die Akkorde für die Rhythmusgitarre sicher beherrscht werden. Zudem empfiehlt sich regelmäßiges Anhören der Audio-Tracks, damit ein Gefühl für die Rhythmik der Begleit- und Sologitarre entsteht.

Kosten
85 Euro pro Person – Schüler der GAL erhalten 10 Prozent Rabatt

Anmeldung
Tel.: 0511 – 53 94 517
Mail: info@gitarren-akademie-linden.de

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Jamiel-Kiez Postkarten by Barbara Fisahn

Jamiel-Kiez: 2. Treffen am Mittwoch

Mittwoch, den 14.02.18, um 19 Uhr im Medienhaus Hannover e. V., Schwarzer Bär 6
Der Eingang ist in der Minister-Stüve-Straße, rechts neben der Galerie Bohai. Link zur FB-Veranstaltung.

Mehr Infos auf dem Einladungsflyer von Sabine von www.exner-deluxe.de.

Jamiel-Kiez 2. Treffen FlyerEinen tollen Film des 1. Treffens könnt Ihr Euch hier anschauen:


(Enno Walz bei Facebook)

Jamiel-Kiez Postkarten by Barbara Fisahn
Jamiel-Kiez Postkarten by Barbara Fisahn

Die März-Ausgabe des Stadtkind Magazin berichtet über unseren Kiez. Die Redakteurin Katja Merx hat einige Jamielianerinnen und Jamielianer über Ihre Wünsche für den Kiez interviewt. Wir sind gespannt!

Schöne Postkarten mit dem Jamiel-Logo hat Barbara von www.digital-definieren.de hat gestaltet und drucken lassen. Diese sind natürlich am 14.2. erhältlich.

St. Ives in Cornwall

Angebote für SeniorInnen in Linden-Nord: Vortrag über Cornwall

St. Ives in Cornwall
St. Ives in Cornwall

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) bietet am Mittwoch (21. Februar) um 15.30 Uhr in der barrierefreien Begegnungsstätte in der Pfarrlandstr. 3 in Linden-Nord einen gemeinsamen Nachmittag mit Kaffeetrinken an.

Uwe Grund wird eine Multimediapräsentation zum Thema „Cornwall – Wilde Küste und liebliche Landschaften“ zeigen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen sind beim KSH unter der Telefonnummer 168-42670 erhältlich.

Bezirksrat Linden-Limmer unterliegt gegen OB im Streit um die Benennung eines Platzes nach kurdischem Aktivisten

Oberbürgermeister der Landeshauptstadt ist nicht verpflichtet, gegen die dagegen gerichtete Beanstandung des Innenministeriums gerichtlich vorzugehen.

Der Antragsteller, der Stadtbezirksrat Linden-Limmer, beschloss am 10. Mai 2017 die Benennung eines Platzes im Bezirk nach dem kurdischen Aktivisten Halim Dener.

Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover unterrichtete daraufhin das Niedersächsische Innenministerium als zuständige Kommunalaufsichtsbehörde, da er den Beschluss für rechtswidrig hält. Der Antragsteller verletze die ihm obliegende Rechtspflicht der „Beachtung der Belange der gesamten Stadt“, die sich der strikten Neutralität verpflichtet habe. Es sei zu befürchten, dass sich durch die Benennung der Konflikt zwischen den türkischen Bevölkerungsgruppen in Hannover verschärfe und sich der Platz zu einem Ort für gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der PKK und türkischen Nationalisten entwickele. Mit am 8. Januar 2018 der Stadt zugestellten Bescheid beanstandete das Innenministerium als Kommunalaufsichtsbehörde den Beschluss des Antragstellers als offensichtlich rechtswidrig. Die Landeshauptstadt Hannover beschloss durch den Verwaltungsausschuss, die Entscheidung des Innenministeriums nicht anzufechten.

Der Antragsteller hat am 8. Februar 2018 einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gestellt, mit welchem er die Verpflichtung des Antragsgegners zur Klageerhebung gegen den Bescheid der Kommunalaufsicht begehrt. Zur Begründung trägt er vor, dass sein Recht der Platzbenennung andernfalls vereitelt werde.

Die 1. Kammer hat den Antrag am 8. Februar 2018 abgelehnt. Der Antragsteller hat keinen Anspruch darauf, dass der Antragsgegner verpflichtet wird, im Namen der Landeshauptstadt Hannover Klage gegen die kommunalaufsichtsrechtliche Beanstandung vom 2. Januar 2018 zu erheben. An die Entscheidung des für die Frage der Klageerhebung zuständigen Verwaltungsausschusses ist der Antragsgegner gebunden; der Antragsteller hat diese ebenfalls hinzunehmen. Dem steht auch nicht die Gewährleistung effektiven Rechtschutzes gem. Art. 19 Abs. 4 GG entgegen, da diese in erster Linie nicht die organschaftlichen Beziehungen innerhalb einer juristischen Person, hier der Landeshauptstadt, in den Blick nimmt. Allein mit der dem Antragsteller zustehenden Sachkompetenz geht nicht einher, dass der Antragsteller seine Rechtsposition gerichtlich überprüfen lassen kann.

Gegen den Beschluss kann der unterlegene Bewerber innerhalb von zwei Wochen Beschwerde beim Nds. Oberverwaltungsgericht einlegen.

Az.: 1 B 1111/18

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