Wahlergebnisse in Linden-Limmer von 2001 bis 2017

Linden nach der Wahl: SPD im freien Fall – Rechte auf dem Vormarsch

Wahlergebnisse in Linden-Limmer von 2001 bis 2017
Wahlergebnisse in Linden-Limmer von 2001 bis 2017

Die Verlierer der Wahlen sind in Linden-Limmer ganz klar die Genossen von der SPD. Kam die SPD kurz nach der Jahrtausendwende im Stadtbezirk noch mehrfach über die 40% Marke und auch bei der letzen Bundestagswaht 2013 immer noch auf fast 35% sind es diesmal nur noch 23,2%. Damit ist die SPD auch bei den Bundestagswahlen nur noch zweitstärkste Partei im roten Linden. Allerdings diesmal hinter den Linken. Die Grünen sind nur drittstärkste Partei.

Als Direktkandidatin hat auch UvdL in Linden eine deutliche Absage bekommen. Wenn man als langjährige Bundesministerin im eigenen Wahlkreis nur auf den vierten Platz kommt sollte man mal über die eigene Politik nachdenken. Gewonnen hat in Linden-Limmer Yasmin Fahimi (SPD), aber auch Sven-Christian Kindler (Grüne) und Tayabeh Bokah Tamejani (Linke) konnten im Stadtbezirk mehr Stimmen auf sich vereinen.

Erschreckend ist das auch in einem Multi-Kulti-Stadtteil wie Linden die Braunen auf dem Vormarsch sind. 2009 gab es bei und im Stadtbezirk nur 192 rechte Wähler was einen Stimmenanteil von 0,9% ausmachte. Bei der letzten Bundestagswahl 2013 kamen die rechten Parteien im Stadtbezirk schon auf zusammen 619 Stimmen oder 2,8%. Zur Kommunalwahl wählten sogar schon 5,7% bei der Wahl zum Rat der Stadt Hannover Parteien die ganz rechts Außen anzusiedeln sind. Bei der Bundestagswahl haben sich jetzt 1094 Nachbarn für die AfD und NPD entschieden. Warum leben diese Menschen eigentlich in Linden? Kann man mir das mal irgendwie erklären? Schlimmer ist es in Limmer wie man so schön sagt. Dort hat die AfD sogar einen Stimmanteil von 8%.

Wahlgewinner im Stadtbezirk ist Die Linke. Ein Zuwachs von 8,6% gegenüber 2013 und damit zum ersten Mal stärkste Partei in Linden-Limmer! Auch Die Partei kann aus dem Stand 3,9% der Stimmen für sich gewinnen.

Die letzten Bundestagswahlen (in Prozent) 2009 2013 2017
SPD 27,9 34,4 23,2
CDU 11,4 14,1 12,3
Die Grünen 29,3 26,4 22,5
Die Linke 17,6 15,3 23,9
FDP 6,2 1,9 4,9
Piraten 4,8 3,5 0,9
Die Partei 0 3,9
AfD 2,4 4,6
Rechte Parteien (NPD, DVU, Hannoveraner, …) 0,9 0,4 0,1

Linden-Nord: Polizei nimmt Sprayer fest

In der Nacht zu zum 22.09.2017, haben Beamte der Polizeiinspektion West an der Offensteinstraße einen 20-jährigen Graffiti-Sprayer festgenommen.

Eine Zeugin hatte gegen 02:00 Uhr beim Gassi gehen mit ihrem Hund am Pfarrlandplatz beißenden Lackgeruch wahrgenommen. Kurz darauf entdeckte sie eine Person, die das dortige Toilettenhäuschen besprühte und eine zweite, die augenscheinlich Schmiere stand, und informierte die Polizei. Die eingesetzten Beamten stellten am Ort des Geschehens ein frisches Graffiti von mehreren Quadratmetern sowie Sprühdosen fest. Im Rahmen der Fahndung trafen sie auf den 20-jährigen mutmaßlichen Täter, der Farbanhaftungen an seiner Kleidung hatte und offensichtlich außer Atem war, und nahmen ihn fest. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der junge Mann wieder entlassen. Er muss sich nun wegen Sachbeschädigung durch Graffiti verantworten. Von seinem Komplizen fehlt bislang jede Spur. /pfe, st

Fössebad - Kein Wasser da - Linden brennt

Fössebad: Bundestagswahl, Ratssitzung, Landtagswahl …

Am Donnerstag, den 28.09.2017 tagt der Rat der Stadt Hannover unter Anderem zum Top-Punkt 10 „Neubau eines Schwimmbades in Linden-Limmer“. Die einzelnen Anträge zu diesem Thema können im Sitzungsmanagement der Stadt Hannover nachgelesen werden (https://e-government.hannover-stadt.de/lhhsimwebre.nsf/TM/20170928_Rat).

Leider ist die Ratssitzung jetzt wieder nach der Wahl. Aber das haben wir in Linden und Limmer natürlich selbst verschuldet. Wir sind ja mit nichts zufrieden! Das es vorher ein Bäderkonzept gab, auf das wir jahrelang warten mussten, Schwamm drüber! Dass genau dieses Bäderkonzept jetzt in der Rundablage verschwindet und etwas völlig Anderes gebaut werden soll, wen stört es!

„Das Chéz Heinz muss bleiben und kann sich unserer Unterstützung sicher sein.“ sagte die örtliche sPD zur Kommunalwahl 2016. „Warum sollen wir eine kommerzielle Disco unterstützen“, wird einem am Wahlstand zur Bundestagswahl von genau diesen Genossen gesagt. War das Béi Chéz Heinz 2016 noch nicht kommerziell?

Im Änderungsantrag der Fraktionen der sPD, Bündnis 90/Die Grünen und der FDP sind tolle Verbesserungen gefordert:

  • Die Variante einer großzügigen Öffnung der Front des Hallenbades zur Liegewiese wird geprüft.
  • Die Planung des Fössebades muss die Option erhalten, dass zukünftig ein Außenbecken gebaut werden kann.
  • Von Seiten der Verwaltung werden die Gespräche mit den BetreiberInnen des Béi Chéz Heinz fortgeführt

Wird geprüft, optional, Gepräche werden fortgeführt. Hört sich alles nach großer Hinhaltetaktik an. Stichwort: Wir haben geprüft und es geht leider doch nicht!

Die Gruppe LINKE & PIRATEN wird da doch etwas konkreter:

  • In die Planung des Fössebades wird ein Außenbecken mit ca. 500 Ouadratmetern Wasserfläche, einer Rutschanlage sowie dazugehöriger Rasenfläche verbindlich aufgenommen.
  • Von Seiten der Verwaltung werden die Gespräche mit den Betreiberlnnen des Bei Chéz Heinz fortgeführt, um gemeinsam ein Konzept zum Weiterbetrieb des Musikclubs und Veranstaltungszentrums am derzeitigen Standort über das Jahr 2021 zu entwickeln.

Auch die CDU eiert in Sachen Freibad nicht rum:

Aufgrund des beschlossenen Bäderkonzepts der LH Hannover , das beinhaltet das Fössebad als Familienbad zu profilieren, ist es unabdingbar, den Freibadebereich zu erhalten.

Die Fraktion bringt die Problematik Béi Chéz Heinz auf den Punkt:

Es wurden bei weitem noch nicht alle Möglichkeiten der Finanzierung zum Erhalt des Béi Chéz Heinz zusammen mit den Betreibern erörtert. Der Traditionsclub in Linden sollte zwingend am bisherigen Standort bestehen bleiben, möchte sich die LHH weiterhin stolz „UNESCO City of Music“ nennen.

Sogar die blau angemalten Braunen wollen ein Freibad.

Auf die Unterstützung aus dieser Richtung verzichten wir in Linden-Limmer allerdings sehr gerne!

Handlungsplan:

  1. Bei der Bundestagswahl ein klares Statement in Richtung der Parteien, was der Stadtteil wirklich braucht, abgeben.
  2. Zur Ratssitzung gehen und vor Ort die Debatte verfolgen, ob das Wahlergebnis Wirkung gezeigt hat.
  3. Bei der Landtagswahl die entsprechende Entscheidungsfindung honorieren.
  4. Je nach Beschlußlage weiter für Freibad und Béi Chéz Heinz kämpfen.

Exerzitien vor Ort

Exerzitien im Alltag – von alter Weisheit lernen

Haben Sie schon einmal von den „Exerzitien im Alltag“ gehört?

Informationsabend: 25. September 2017,
Niemeyerstr. 16, 18 – 19 Uhr

Eine Erfahrung von „ Kloster auf Zeit“ – hier in der Stadt: 6 Wochen den eigenen Fragen und Sehnsüchten im Glauben nachgehen. Das ist möglich! Dazu bedarf es nicht viel: sich für einen Zeitraum von 6 Wochen regelmäßig Zeit zu nehmen – sich „frei zu machen“.

Die Erfahrungen der letzten beiden Jahre haben uns gezeigt, wie groß der Wunsch nach Ruhe – und gelebter Spiritualität ist. Dieses Angebot will dieser Sehnsucht entgegenkommen.

Termine: 23. und 30. Oktober, 6., 13., 20. und 27. November 2017

jeweils 18 – bis ca. 20 Uhr

Ort: St. Martinsgemeinde, Gemeindehaus Niemeyerstr. 16
Kosten: 20,- € (Materialkosten)
Kursleitung: Bärbel Marbach, Bibliodramaleiterin, Focusing-Begleiterin Margarethe von Kleist-Retzow, Regionaldiakonin, Tel.: 923 99 721
Mail: margarethe.von-kleist-retzow@evlka.de

Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit!
Wenn weitere Fragen da sind, sprechen Sie uns gerne an!
Wir bitten um die Anmeldung bis zum 7. Oktober 2017.

50-Jährige tot auf Grünfläche an der Dornröschen-Brücke aufgefunden

Gestern Morgen, 19.09.2017, haben Mitarbeiter des Grünflächenamtes am Wickopweg die Verstorbene aufgefunden. Derzeit liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor.

Nach bisherigen Ermittlungen hatten die Mitarbeiter des städtischen Grünflächenamtes kurz nach 08:00 Uhr mit ihren Arbeiten an der Grünfläche am Wickopweg im Bereich der dortigen „Dornröschen-Brücke“ beginnen wollen, als sie den leblosen Körper der 50-Jährigen entdeckten. Die alarmierte Notärztin konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor. Zur abschließenden Feststellung der Todesursache hat die Polizei eine Obduktion bei der Staatsanwaltschaft Hannover angeregt. Die Ermittlungen dauern an. /pfe, schie

Post am Lindener Markt

Was wird aus der Post am Lindener Markt?

Post am Lindener Markt
Post am Lindener Markt
Das Gebäude der Post am Lindener Marktplatz wird zur Zeit von der Firma Henschel Immobilien zum Kauf angeboten.

Der Mietvertrag mit der Post ist gekündigt, so dass dann die Erdgeschoßfläche entkernt wird und nach den individuellen Vorstellungen des zukünftigen Nutzers umgebaut wird. Die gesamte Erdgeschoßfläche mit ca. 1.330 m² wird in zwei Ladeneinheiten unterteilt – 500 m² und 800 m². Im Rahmen dieser Umbaumaßnahmen werden auch die Fassade und die Fensterflächen umgestaltet.

Nachzulesen unter:
http://portal.immobilienscout24.de/expose/98663330/99108943/4/1?sid=gmus8rne8k7hag7l4tdqug28v6

Diskussionslabor - Einschnitte

Diskussionslabor – Einschnitte

Diskussionslabor - EinschnitteBeteiligung der hannoverschen Gesellschaft an der Neugestaltung der Dauerausstellung. Wir bauen an zentralen Orten in verschiedenen Stadtteilen ein „Diskussionslabor“ auf. Eine
Arena, in der geredet, diskutiert und gestritten werden kann.

Alle sind eingeladen! Die Gespräche werden moderiert.

Küchengarten
Do., 21. und Fr., 22.09., jeweils ab 13 Uhr

Welches Ereignis ist ein Einschnitt in Deinem Leben?

Was sind Einschnitte, die uns als Gesellschaft, unser Leben und unsere Zukunft verändern?

Wir stellen diese Fragen an Menschen in Hannover – wir sprechen darüber und zwar öffentlich!

Wir wollen wissen, welche Ereignisse solche Auswirkungen auf uns haben, dass sie in Zukunft einmal als historische Ereignisse wahrgenommen werden: Was verursacht Wandel und hat die Kraft unser Leben entscheidend zu verändern? Wir wollen wissen, wie die Menschen in Hannover darüber denken.

Was machen wir?

Wir bauen an zentralen Orten in verschiedenen Stadtteilen ein „Diskussionslabor“ auf. Eine Arena, in der geredet, diskutiert und gestritten werden kann. Zu Gast in diesem Labor sind Gesprächspartner_innen mit interessanten und provokanten Meinungen dazu, was Einschnitte in unserem Leben bedeuten. Jede und Jeder kann sich dazu gesellen, Fragen stellen, Meinungen sagen und im Gespräch Ideen entwickeln. Alle sind eingeladen! Die Gespräche werden moderiert.

Zuvor sind wir mit Scouts im Stadtteil unterwegs. Die Scouts befragen die Menschen im Stadtteil nach Einschnitten für ihr und unser aller Leben. Die Aussagen der Menschen werden an einer Wand des Diskussionslabors ausgestellt und in die Gespräche einbezogen.

Warum machen wir das?

Das Historische Museum Hannover gestaltet derzeit mit großem Aufwand seine Dauerausstellung völlig neu. Die Ausstellung wird die Geschichte der Stadt aus verschiedenen Perspektiven darstellen. Die Frage nach der Identität Hannovers wird auf unterschiedliche Art und Weise beantwortet. Ein wichtiges Thema der neuen Dauerausstellung werden Einschnitte sein – historische Ereignisse, denen in der Rückschau eine starke Kraft des Wandels zugesprochen wird. Es sind Ereignisse oder Prozesse, wie die napoleonischen Kriege, die Industrialisierung, die Annexion Hannovers durch Preußen oder der Zweite Weltkrieg. Die Ausstellung wird aber auch die Frage stellen, welche Ereignisse der Gegenwart und jüngsten Vergangenheit in Zukunft vergleichbar wahrgenommen werden. Wie werden wir also in 50 oder 80 Jahren auf unsere Zeit schauen und was werden wir als historisch bedeutsame Entwicklungen ansehen?

Die neue Dauerausstellung des Historischen Museums Hannover unternimmt den ungewöhnlichen Versuch, die Perspektiven und Meinungen der Menschen in Hannover in die Ausstellung zu integrieren: Es ist eure Stadt – eure Sicht auf die Stadt gehört in euer Stadtmuseum! Wir wollen mit den Menschen dort in Kontakt kommen, wo sie leben, arbeiten und einkaufen. Deshalb gehen wir raus aus dem Museum und rein in die Stadtteile.

Aktuelle Informationen über den Umbau und die Neugestaltung erhalten Sie unter: www.hannovermuseum.de

Linie 10: Fährt jetzt Richtung HBF

Stadtbahnlinien 10, 17: Wiederaufnahme des Stadtbahnverkehrs in der Innenstadt am 18.09.2017

Linie 10: Fährt jetzt Richtung HBF
Linie 10: Fährt jetzt Richtung HBF
Ab Montag, 18.09.2017 Betriebsbeginn fahren die Stadtbahnlinien 10 und 17 wieder im Innenstadtbereich.

Die Bahnen starten bzw. enden am neuen Endpunkt Hauptbahnhof/ZOB und bedienen die Haltestellen Hauptbahnhof/Rosenstraße, Steintor, Clevertor und Goetheplatz. Vom Hochbahnsteig Goetheplatz aus fahren die Bahnen auf ihrem gewohnten Fahrweg nach Ahlem bzw. zur Wallensteinstraße.

Die Haltestellen Steintor und Clevertor sind bis auf Weiteres verlegt.

Steintor
Die Ersatzhaltestelle befindet sich in beiden Richtungen auf der Kurt-Schumacher-Straße in Höhe der Odeonstraße/Kanalstraße

Clevertor
In Fahrtrichtung Ahlem bzw. Wallensteinstraße befindet sich die Ersatzhaltestelle auf der Goethestraße hinter der Einmündung Lützowstraße.
In Fahrtrichtung Hauptbahnhof/ZOB befindet sich die Ersatzhaltestelle auf der Goethestraße vor der Kreuzung Brühlstraße bzw. Leibnizufer.

Brazilian Day

Brazilian Day

Brazilian DayAm 07.09. wird in Brasilien die Unabhängigkeit von der Kolionalmacht Portugal gefeiert. Es war zwar eine politische Trennung aber in der Regel verstehen sich Brasilianer und Portugiesen sehr gut. Die gemeinsame Sprache erlaubt immer noch einen lebendigen Austausch der Kultur und der Traditionen.

Es gibt in Hannover keinen besseren Ort für eine „Independence-Day-Party“ als die portugiesische Bar „Pastelaria Estrela“. Gefeiert wird am 09.09. mit der Band Nhambu. Sie spielen schöne brasilianische Musik von Forró über Bossa Nova bis zum Samba. Los geht es um 18:00 Uhr.

Pastelaria Estrela
Blumenauerstr. 3 (Schwarzer Bär)
30449 Hannover

Betrunkener stirbt bei Sturz aus dem Treppenhausfenster

In der Nacht zu heute, 08.09.2017, gegen 01:00 Uhr, ist ein 30 Jahre alter Mann aus einem Treppenhausfenster eines Mehrfamilienhauses an der Mathildenstraße (Linden-Nord) gefallen und hat sich hierbei tödliche Verletzungen zugezogen. Die Polizei geht derzeit von einem Unglücksfall aus.

Den bisherigen Ermittlungen des Kriminaldauerdienstes zufolge hatte der offenbar deutlich Alkoholisierte zunächst im gesamten Haus sturmgeklingelt und sich noch mit einem 49-jährigen Bewohner unterhalten.

Wenig später nahm dieser einen dumpfen Knall wahr. Anschließend erblickte er zunächst ein geöffnetes Treppenhausfenster zwischen dem dritten und vierten Obergeschoss sowie daraufhin den im Innenhof liegenden 30-Jährigen.

Sofort eingeleitete Reanimationsmaßnahmen durch alarmierte Einsatzkräfte verliefen ohne Erfolg – ein Notarzt konnte letztendlich nur noch den Tod feststellen.

Die Polizei geht aktuell von einem Unglücksgeschehen aus, Hinweise auf eine Fremdeinwirkung oder Suizid liegen den Ermittlern nicht vor. /zim, has

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